Kürbissuppe auf Vorrat kochen – das Rezept

Der Herbst ist die ideale Zeit, um sich mal wieder eine Kürbissuppe zu kochen, denn derzeit gibt es Kürbisse an jeder Ecke und wenn Du sie gerne isst, dann macht es durchaus Sinn die Kürbissuppe einfach mal auf Vorrat zu kochen. Sie lässt sich richtig einfach einfrieren oder sogar einwecken und somit hast Du lange etwas davon, auch wenn es keine Kürbisse mehr zu kaufen gibt. 

Kürbissuppe ist ja der Klassiker im Herbst und glücklicherweise total vielfältig zubereitbar. Du kannst sie mit Kokosmilch machen, Kartoffeln oder Möhren untermixen oder sie scharf essen mit Chiliöl. Ich habe ein ganz einfaches Rezept, das Alt und Jung einfach immer mögen! 

Kürbissuppe – Klassisches Rezept im Herbst

8-10 Portionen

Zubereitungszeit: 30 Minuten 

  • 5 Schalotten
  • 1 EL Ghee
  • 2 Hokkaido Kürbisse
  • 10 Kartoffeln
  • 800ml Gemüsebrühe
  • 800ml Wasser
  • Salz & Pfeffer

Die Schalotten vierteln und zusammen mit dem Ghee in einen Topf geben, einige Minuten anrösten. 

Die Kürbisse gut waschen und halbieren. Mit einem Löffeln die Kerne auskratzen und den Hokkaido in kleine Würfel schneiden. 

Die Kartoffeln schälen und waschen und dann ebenso in Würfel schneiden. 

Kartoffel- und Kürbiswürfel zu den Schalotten geben und einige Minuten mit anbraten. 

Nun Gemüsebrühe und Wasser hinzugeben und gut mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 20 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln und der Kürbis weich sind. 

Ggf etwas Flüssigkeit abgießen, damit die Suppe nicht zu dünn wird. Nun pürierst du alles sehr fein und gibst ggf. wieder etwas Flüssigkeit hinzu, bis Du Deine gewünschte Konsistenz erreicht hast. 

Kürbissuppe auf Vorrat kochen: Verpacke die Suppe dann so, dass Du sie auf Vorrat lagern kannst und auch in den nächsten Wochen noch etwas davon hast: 

Einwecken: Nutze Schraubgläser oder Weckgläser, spüle diese vorher gut mit heißem Wasser aus und fülle die noch heiße Kürbissuppe in die Gläser. Verschließe den Deckel und lass die Gläser abkühlen. 

Wie kann man Kürbissuppe einfrieren?

Ja, es ist auch ganz einfach, wenn Du nicht einwecken, sondern Deine Kürbissuppe auf Vorrat einfrieren möchtest. 

Lass die Kürbissuppe dafür gut abkühlen und fülle sie in eine Plastikdose, um sie darin einzufrieren. Idealerweise hat Dein Gefäß schon die richtige Portionsgröße, so dass beim Auftauen nichts übrig bleibt. 

Du kannst übrigens auch in Gläsern einfrieren, achte hierbei aber darauf, dass Du das Glas nur ca. zu 80% füllst, da sich die Suppe im Tiefkühlfach etwas ausbreitet. 

Wenn Du die Kürbissuppe dann auftaust, kannst Du dies im Kühlschrank tun: Nimm Deine Dose mit Suppe aus dem Tiefkühlfach und stelle sie ca. 12-24 Stunden in den Kühlschrank. So kann sie schonend auftauen und Du kannst danach die Suppe einfach in einem Topf erhitzen. 

Kürbissuppe: Was isst man dazu?

Da Kürbissuppe so vielfältig in der Zubereitung ist, kannst du auch kreativ werden, was Du dazu isst! 

In die Suppe mache ich gerne Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne, für den extra Crunch. Wenn Du etwas zum Kauen in der Suppe möchtest, kannst Du natürlich auch gekochten Reis oder Hülsenfrüchte, wie Linsen, dazugeben. Kräuter passen natürlich als Topping auch toll auf die herbstliche Suppe. 

Vollkornbrot mit Butter passt super dazu, Lachs oder Garnelen sind mal was ganz anderes und Pilze passen saisonal natürlich auch richtig gut dazu! 

Probiere es doch mal aus! 


Lecker essen im Homeoffice

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Wie kann man Kürbissuppe einfrieren?

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