Rote Beete Suppe selberkochen

Meine Kollegin hat Rote Beete Suppe gekocht und mich in der Mittagspause probieren lassen. Schmeckt gar nicht so schlecht, habe ich gedacht und die Farbe ist auch großartig. Daher gab es nun auch bei mir mal Rote Beete Suppe. Die Farbe ist immer noch fantastisch, leider mochte ich den Geschmack nach einem ganzen Teller Suppe nicht mehr ganz so gern. Mein Fazit ist also, dass man die Suppe mal probieren kann, mein Favorit unter den Suppen wird sie allerdings nicht!

Rote Beete Suppe

  • 1 große Knolle Rote Beete
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 3 Kartoffeln
  • 1 Mohrrübe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Saure Sahne
  • Einmal-Handschuhe!

Die Rote Beete samt Schale in ausreichend Wasser gar kochen (dies kann bei großen Knollen bis zu einer Stunde dauern).

Kartoffeln und Mohrrübe ebenfalls schälen und in kleine Stücke schneiden. Kurz vor Ende der Garzeit der Roten Beete schon einmal in einem weiteren Topf Möhre und Kartoffeln in der Gemüsebrühe weich kochen.

Die Knolle aus dem Wasser nehmen, Handschuhe anziehen und die Schale abreiben. Das geht fast ohne ein Messer, da sich die Schale sehr leicht abtrennen lässt. Die Rote Beete in kleine Stücke schneiden.

Wenn nun das andere Gemüse gar ist, alles mit der Roten Beete in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Evtl. mit etwas übrig gebliebener Gemüsebrühe verdünnen.

Die Suppe in einem Topf aufkochen lassen (Vorsicht: Deckel benutzen, sonst gibt es rote Spritzer an  der Küchenwand!) und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Suppe auf Tellern verteilen und jeder Portion noch einen Klacks saure Sahne verpassen.

PS.: Ich nenne sie Rote Beete, sie hat aber auch noch andere Namen: Rote Rübe, Rote Bete, einfach nur Beete, ebenso aber auch Rande oder Rahne, in allen Fällen gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse.

Rote Beete Suppe mit Saurer Sahne

11 Comments

  1. Mareen 11. Dezember 2017 at 20:32

    Hallo Arleta, guter Tipp vielleicht muss ich das noch mal probieren. So ganz hatte die Suppe ja bei mir nicht gepunktet… :-)

  2. Arleta 6. Dezember 2017 at 17:28

    Na, da gehört für mich aber auch noch Piment, Lorbeerblätter, Knoblauch, ordentlich Majoran, etwas Essig und Zucker dazu. Dann ist es ein Gedicht!

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  5. evi 30. November 2009 at 17:51

    Einen kleinen, säuerlichen Apfel, Lorbeer, Wacholder und Piment gebe ich mit rein – das reißt die rote Beete aber auch nicht so raus, daß man dauernd davon essen müßte, teile Deine Meinung.

  6. Mareen 29. November 2009 at 23:20

    @ Juliane: Ja, das ist ja bei vielem so…außen hui, innen pfui, haha.
    @ lamiacucina & küchenjunge: Guter Tipp, vielen Dank. Ich bin mir aber nicht so sicher, ob ich es noch mal ausprobiere. ;-)
    @ Buntköchin & Nathalie: Ja, viel braucht man davon nicht, aber auch diese Erfahrung muss man wohl machen…

  7. Nathalie 28. November 2009 at 15:29

    Das ist wie mit dem Rote-Beete-Saft aus dem Reformhaus. Ein paar Schlückchen gehen, aber dann ….

  8. Buntköchin 26. November 2009 at 21:56

    Ja, Rote-Beete-Suppen sind voll gesund und schmecken auch so. geht mir wie dir. Ein paar Löffel ja gerne, aber dann doch bitte was anderes.

  9. Kuechenjunge 26. November 2009 at 14:09

    Ich mach immer noch was Ingwer rein, das macht einen schönen frischen Geschmack.

    Gruß
    Küchenjunge

  10. lamiacucina 26. November 2009 at 08:09

    wenn Du Meerrettich und einen Apfel hinzutust, wird der Geschmack gefälliger. Vielleicht.

  11. Juliane 25. November 2009 at 22:11

    Ich kann mich auch nicht so richtig für Rote Beete erwärmen… der Geschmack ist einfach nicht so meins. Aber optisch sieht es super aus!

    Viele Grüße und schöner Tag noch,
    Juliane

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