Low Carb Kaiserschmarrn

Low Carb Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn ohne Kohlenhydrate, also ohne Mehl, konnte ich mir erst gar nicht vorstellen – bis ich ein Low Carb Kaiserschmarrn Rezept bei Julia von Habe ich selbstgemacht gefunden habe. Da war ich ganz happy und wollte es direkt ausprobieren. Ich habe das Rezept ein bisschen geändert und etwas mehr Quark verwendet, aber es ist super geworden. Ich muss sagen, man schmeckt, dass es kein “originaler Kaiserschmarrn” ist und er ist auch crunchy durch die Chiasamen und die Mandeln, aber er hat mir und meiner Familie gut geschmeckt und ist eine tolle Alternative zum Kaiserschmarrn mit Mehl. Zum Apfelmus: hier könnt Ihr zuckerfreien Apfelmus kaufen oder aber selber machen und dann nur sehr wenig Zucker verwenden oder aber natürlich Gelierxucker.

Rezept für Kaiserschmarrn ohne Kohlenhydrate

Zubereitungszeit: 30 Minuten

4 Personen als Nachtisch

Eier, Quark, Chiasamen und Flohsamenschalen in einer Schüssel zusammenrühren und das Mandelmehl / die gemahlenen Mandeln, 20g Xucker und die gehackten Mandeln hinzugeben.

Den Teig 10-15 Minuten beiseite stellen und quellen lassen.

Ghee oder Kokosöl zum Anbraten nehmen – eins der beiden in eine Pfanne geben und erhitzen. Den Kaiserschmarrnteig in die Pfanne geben und von einer Seite anbräunen lassen. Die Hitze dabei auf mittlere Hitze stellen.

Den Teig dann wenden und hierbei aufpassen, dass der Teig komplett gewendet wird – sollte er Euch zerfallen ist das nicht so dramatisch, einfach schauen, dass alles schön angebräunt wird.

Ggf. mehrmals wenden und zwischendrin in Stücke reißen. Kaiserschmarrn wird ja nicht wie Eierkuchen im Ganzen gegessen sondern die gestockten Teigteile werden in der Pfanne “auseinandergerupft” und dann noch ein bisschen weiter angebraten.

Den Kaiserschmarrn auf vier Tellern anrichten und den Puderxucker darübergeben. Apfelmus in 4 kleine Schälchen umfüllen und servieren.

Ein toller Nachtisch im Herbst und vorallem super jetzt zur Zeit des Oktoberfestes! Genießt es!

Low Carb Kaiserschmarrn

Dieser Blogpost enthält Affiliate Links, mit denen ich eine Kleinigkeit verdiene. Euch entsteht dadurch kein Nachteil. 


Schreibe einen Kommentar