Grünes Thai Curry

Grünes Thai Curry

Einer meiner Favourites der internationalen Küche sind Thai Currys. Am liebsten mag ich (nicht zu scharfe) rote Currys, hier aber mal ein grünes. Cool ist, dass es so viel grünes Gemüse gibt und somit nicht nur die Currypaste grün ist sondern auch das komplette Gemüse. Mit Bohnen, Erbsen, Zuckerschoten und Thai Auberginen hat man da das volle Programm. Thai Auberginen habe ich hier das erste Mal probiert und verkocht, besonders lecker oder interessant finde ich sie aber nicht. Mein eigener Geschmack – aber beim nächsten grünen Curry werde ich sie nicht mehr verwenden. Süßkartoffel habe ich auch verarbeitet und diese schmeckt gut und passt auch klasse in das Curry. Hier sind aber der Fantasie keine Grenzen gesetzt und jeder kann verwenden, auf was er Appetit hat. Viel Spaß dabei!

Rezept für Grünes Thai Curry

Für 2 Personen

Zubereitungsszeit: 40 Minuten

  • 200g Erbsen (TK)
  • 200 g Bohnen
  • 50 g Zuckerschoten
  • 6 Thai Auberginen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Stange Zitronengras
  • 100 g Basmatireis
  • 3 EL Fischsauce
  • 2 EL Palmzucker
  • 200 g Hähnchenfilet
  • 1 EL Öl
  • ca. 2 EL grüne Currypaste
  • 400ml Kokosmilch (Dose)
  • Saft von 1/2 Limette

Die Bohnen putzen und waschen. Die Thai-Auberginen waschen, den Stielansatz entfernen und längs sechsteln. Am besten ist es, diese dann in kaltes Wasser zu legen, damit sie hell bleiben.

Die Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und 10 Minuten im kochenden Wasser köcheln lassen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.

Reis in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen.

Das Hähnchenfleisch waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen. Das Fleisch darin anbraten, zum Schluss noch die Zwiebel kurz mitbraten.

Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und in der heißen Pfanne die Fischsauce kurz heiß werden lassen, dann mit Kokosmilch aufgießen. Die Currypaste einrühren, den Palmzucker hinzugeben und alles cremig werden lassen. Nach Geschmack gerne auch mehr Currypaste verwenden. Das Zitronengras mit einer Nudelrolle oder einen anderen Küchengerät, mit dem man Druck ausüben kann, rundherum etwas „quetschen“. Zitronengras muss leicht zerdrückt werden, damit es seine Aromen entfaltet. Die Stange mit in die Currysauce geben.

Das Gemüse in die Sauce geben und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, das Gemüse soll noch knackig sein. Nun das Fleisch wieder in die Kokosmilch geben und wenn gewünscht mit Limettensaft, Palmzucker und / oder Fischsauce abschmecken.

Zitronengras aus der Sauce nehmen und das Curry mit Reis servieren.

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3 Antworten

  1. @ Sarah: Bisher habe ich es noch nicht geschafft, Tofu selber lecker zuzubereiten. Im Restaurant finde ich das aber auch immer eine tolle Alternative.
    @ ille: Toll, bist hier immer herzlich willkommen. :-) Schön, dass es Euch geschmeckt hat.

  2. Ich liebe die asiatische Küche. Ich bin durch Zufall auf Deine Seite gestossen. Super leckeres Rezept, gab es bei uns am Wochenende, meine Familie war begeistert. Weiter so, schau bestimmt öfter jetzt vorbei.
    LG
    ille

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Ernährungsberaterin in Berlin Mareen Richter

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