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20. Dezember: Kassler mit Sauerkraut & Klößen

Wenn es um Lieblingsgerichte geht, muss ich sagen, dass Kassler mit Sauerkraut und Klößen mein absoluter Favorit ist. Ich liebe dieses Essen schon seit meiner Kindheit. Ich könnte es das ganze Jahr über Essen, normalerweise bereitet man Braten ja aber eher im Winter zu – daher stelle ich Euch heute das Kassler-Rezept aus meiner Familie vor. Es geht wirklich sehr schnell und ich schwärme jetzt noch von dem Geschmack. Mmhhh. Wenn man die Klöße weglässt kann man es auch super im low carb Speiseplan

18. Dezember: Obstsalat mit Marzipan-Quark

Obstsalat wird zu dieser Jahreszeit, verfeinert mit Mandeln und Rosinen, ja gerne gegessen, ist aber keine wirkliche Offenbarung, wie ich finde. Meine Mutter hatte die Idee, den Obstsalat etwas zu “pimpen” (das hat sie allerdings nicht gesagt…), indem sie einen Marzipan-Quark dazu serviert. Wirklich eine tolle Idee. Der Quark ist trotz Marzipan noch leicht und nach dem deftigen Essen in diesen Tagen ist dieses Dessert eine gute Alternative zu schweren und süßen Desserts.

16. Dezember: Leberkäse und Kartoffelsalat

Leberkäse mit lauwarmem Kartoffelsalat habe ich erst in Bayern so richtig kennengelernt, da verhält es sich wie mit den Brezeln: Man kennt und mag sie, aber in Berlin bekommt man in den seltensten Fällen gute und daher stehen sie nicht auf dem Speiseplan. Bei mir ist das jedenfalls so, ich habe noch nie so viel Leberkäse oder Brezeln gegessen, wie hier in München.

13. Dezember: Lumumba

Normalerweise ist Lumumba, wie Glühwein, auf dem Weihnachtsmarkt extrem süß und im Zweifel trinken wir da auch Fertig-Kakao-Mischungen. Also stelle ich Euch heute ein sehr einfaches Rezept für Lumumba vor. Kann man auch schön zuhause mit Kindern machen, indem man ihnen eine große Tasse heißen Kakao mit Sahne gibt – aber dann Vorsicht: besser nicht die Kinder- und die Erwachsenentassen verwechseln…

12. Dezember: Butterplätzchen

Butterplätzchen mit Zitronenguss sind so simpel, aber trotzdem, oder gerade deswegen sind es meine Lieblingsplätzchen. Das Plätzchen an sich zergeht auf der Zunge und der Zitronenguss gibt eine schöne Frische. Schwierig ist nur der Teig: er soll 3-4 Stunden kalt stehen. Durch die Butter wird er dann aber steinhart. Ich bin dann erstmal damit beschäftigt, den Teig mit den Händen zu wärmen und geschmeidig zu formen. Das geht aber am Besten und es lohnt sich, da die Plätzchen einfach ein Weihnachtstraum sind.

10. Dezember: Tomatenconsommé mit Eierstich

In der Kochschule bei Hans Haas haben wir für ein Gericht eine Tomatenessenz vorbereitet. Nachdem ich nun im Christmas Special der “Lecker” auch eine Tomatenconsommé gesehen habe und diese auch noch mit Eierstich dekoriert war, wollte ich das auch machen: Hier also die Kombination aus der Tomatenconsommé nach Hans Haas und dem Eierstich aus der “Lecker”. In dieser Variante kann man sie als Vorspeisensuppe servieren, da aber in dem Rezept sehr viel Fond entsteht, habe ich den Rest eingeweckt und er wird wohl für Tomatensuppen oder -gerichte verwendet.