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	<title>kochend-heiss.de &#187; Kartoffeln &amp; Klöße</title>
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	<description>Rezepte, Kochen, Schlemmen</description>
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		<title>Entenbrust an Balsamicosauce mit Herzoginnenkartoffeln und Bohnen im Speckmantel</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Salat & Gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Entenbrust ist für mich nichts was man tagtäglich ist, daher wird es zu Familienfesten gemacht oder wenn viele liebe Menschen zusammen kommen und dann wird auch richtig aufgefahren! Weihnachten steht bevor und daher soll dies unter anderem als Anregung für Eurer Essen an den Feiertagen dienen. Als Vorspeise gab es hierzu Rote Beete mit Ziegenkäse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F12%2F13%2Fentenbrust-an-balsamicosauce-mit-herzoginnenkartoffeln-und-bohnen-im-speckmantel%2F' data-shr_title='Entenbrust+an+Balsamicosauce+mit+Herzoginnenkartoffeln+und+Bohnen+im+Speckmantel'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F12%2F13%2Fentenbrust-an-balsamicosauce-mit-herzoginnenkartoffeln-und-bohnen-im-speckmantel%2F' data-shr_title='Entenbrust+an+Balsamicosauce+mit+Herzoginnenkartoffeln+und+Bohnen+im+Speckmantel'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F12%2F13%2Fentenbrust-an-balsamicosauce-mit-herzoginnenkartoffeln-und-bohnen-im-speckmantel%2F' data-shr_title='Entenbrust+an+Balsamicosauce+mit+Herzoginnenkartoffeln+und+Bohnen+im+Speckmantel'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="attachment wp-att-4614" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/02/Entenbrust.jpg" alt="Entenbrust" width="620" height="300" /></p>
<p>Entenbrust ist für mich nichts was man tagtäglich ist, daher wird es zu Familienfesten gemacht oder wenn viele liebe Menschen zusammen kommen und dann wird auch richtig aufgefahren! Weihnachten steht bevor und daher soll dies unter anderem als Anregung für Eurer Essen an den Feiertagen dienen. Als Vorspeise gab es hierzu Rote Beete mit Ziegenkäse auf Baguette und eben die Entenbrust zusammen mit Herzoginnenkartoffeln, Speckbohnen und Zuckerschoten an Balsamicosauce. Ein Traum!!! Klasse ist, dass Entenbrust nicht so voll macht, dass man sich danach gar nicht mehr bewegen kann. Ein gute Kombi also. Ich kann Euch beim Kauf einer Entenbrust auch nur als Tipp mitgeben, zum Fleischer Eures Vertrauens zu gehen und dort frische Entenbrüste zu kaufen. Da weiß man was man bekommt und sie sind nicht eingefroren &#8211; so gibt es sie ja leider oft im Supermarkt. Allerdings bin ich da dann meist skeptisch und wenn ich mir schon viel Mühe mit einem Essen mache, dann müssen die Zutaten auch gut sein!<span id="more-4627"></span></p>
<p><strong>Entenbrust an Balsamicosauce mit Herzoginnenkartoffeln und Bohnen im Speckmantel</strong></p>
<p>4 Personen</p>
<p><strong>Hühnerfond</strong></p>
<p>2 Karotten<br />
1 Stange Lauch<br />
1/2 Knollensellerie<br />
2 Zwiebeln<br />
400g Hühnerkeulen<br />
2 EL Öl<br />
1 EL Tomatenmark<br />
2 Lorbeerblätter<br />
3 Gewürznelken<br />
5 Wacholderbeeren</p>
<p>Für den Fond das Gemüse schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Das Geflügel ebenso waschen und trocken tupfen.</p>
<p>In einem großen Topf 2 EL Öl heiß werden lassen und das Fleisch sowie das Gemüse darin 10 Minuten anbraten (immer wieder umrühren).</p>
<p>Dann das Tomatenmark dazugeben und gut umrühren. 1,5 Liter Wasser in den Topf geben und Lorbeer, Nelken und Wacholder hinzufügen. Alles einmal umrühren und ca. 1 Stunde bei schwacher Hitze köcheln lassen. Sollte der Fond noch keinen intensiven Geschmack haben, kann er ruhig auch noch weitere 30-60 Minuten köcheln.</p>
<p><strong>Entenbrust an Balsamicosauce</strong></p>
<p>2 Entenbrüste (à 350g)<br />
Butterschmalz<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
1-2 EL Zuckerrübensirup<br />
3-5 EL Balsamicoessig<br />
Mehl &amp; Wasser</p>
<p>Die Entenbrüste auf eventuell noch vorhandene Haaransätze überprüfen und zur Not mit einer Pinzette ausrupfen. Gut kann man das fühlen, wenn man nach beiden Seite mit den Fingern über die Hautseite fährt.</p>
<p>Danach mit kaltem Wasser abspülen und die Haut rautenförmig einschneiden. Den Ofen auf 150 Grad vorheizen.</p>
<p>Die Entenbrüste salzen und pfeffern.</p>
<p>2 EL Butterschmalz in eine Pfanne geben und die Entenbrüste mit der Hautseite zuerst in die Pfanne legen. Die Hautseite kross anbraten lassen (ca. 6-8 Minuten), danach umdrehen und auch die andere Seite noch einmal so lange braten lassen.</p>
<p>Die Entenbrüste in eine Schale oder Auflaufformlegen und ca. 10 Minuten in den Ofen zum Garwerden geben. Nach diesen 10 Minuten kann man überprüfen, ob die Ente innen noch zu roh ist und sie noch einige Minuten in den Ofen geben. Meine war nach dieser Zeit ok und ich habe sie einfach noch einige Minuten in der Auflaufform (aber nicht mehr im Ofen) ziehen lassen.</p>
<p>Die Pfanne, in der die Entenbrüste angebraten wurden nun mit dem Entenfett hernehmen, um die Sauce herzustellen: Den Zuckerrübensirup in die Pfanne geben und leicht anschmelzen lassen, danach den Balsamicoessig dazugeben. Alles mit 400ml Hühnerfond aufgießen und zu einer dicken Sauce einkochen lassen. Gerne kann man die Sauce auch andicken, in dem man Wasser und Mehl zu einer dickflüssigen Konsistenz vermengt (am besten mit dem Schneebesen verrühren, damit es keine Klümpchen gibt) und diese Mischung in die Sauce gibt und auch mit einem Schneebesen verrührt, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat.</p>
<p><img src="../wp-content/uploads/2011/02/Entenbrust1.jpg" alt="Entenbrust, roh" width="200" height="200" /> <img src="../wp-content/uploads/2011/02/Entenbrust2.jpg" alt="Zuckerschoten" width="200" height="200" /> <img src="../wp-content/uploads/2011/02/Entenbrust4.jpg" alt="Herzoginnenkartoffeln" width="200" height="200" /></p>
<p><strong>Herzoginnenkartoffeln</strong></p>
<p>700g mehlig kochende Kartoffeln<br />
3 EL Butter<br />
5 Eigelb<br />
7 EL Milch<br />
Salz<br />
Muskatnuss</p>
<p>Kartoffeln schälen, klein schneiden und in kaltes Wasser in einem Topf geben. Das Wasser salzen, erhitzen und die Kartoffeln gar kochen. Das Kartoffelwasser abgießen und die Kartoffeln im Topf noch einmal auf den Herd stellen zum Ausdampfen &#8211; Topf immer wieder leicht schütteln, damit die Kartoffeln nicht anbrennen.</p>
<p>Die Kartoffeln noch heiß zerstampfen oder durch eine Kartoffelpresse drücken. Butter, 4 Eigelb und 5 EL Milch hinzugeben, mit Salz und Muskatnuss würzen und alles gut verrühren.</p>
<p>Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Kartoffelmasse in einen Spritzbeutel füllen und kleine Kartoffelspitzen auf das Backblech spritzen.</p>
<p>Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>1 Eigelb mit 2 EL Milch verquirlen und mit einem Pinsel auf die Herzoginnenkartoffeln streichen.</p>
<p>Die Kartoffeln auf dem Blech in den Ofen schieben und ca. 10 Minuten (oder bis sie etwas bräunlich werden) im Ofen lassen.</p>
<p><strong>Bohnen im Speckmantel</strong></p>
<p>200g Prinzessbohnen<br />
Salz<br />
200g Schinken<br />
Butterschmalz</p>
<p>Die Bohnen putzen (die Enden abschneiden) und waschen und in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen (ca. 10 Minuten köcheln lassen). Das Wasser abgießen.</p>
<p>Die Bohnen nun zu einem kleinen Päckchen packen (ca. 10 Bohnen zusammen) und mit einer Scheibe Schinken ummanteln.</p>
<p>Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen und die Bohnenpäckchen mit der offenen Seite des Schinken nach unten in die Pfanne geben. So verschließt sich der Schinken und alles hält fest. Solange anbraten, bis der Schinken von allen Seiten kross ist. Aus der Pfanne nehmen und kurz ruhen lassen.</p>
<p><strong>Zuckerschoten</strong></p>
<p>200g Zuckerschoten<br />
Salz<br />
2 EL Butter</p>
<p>Die Schoten putzen (die Enden abschneiden) und waschen und in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen (ca. 10 Minuten köcheln lassen).</p>
<p>Danach das Wasser abgießen und die Schoten zusammen mit der Butter in eine Pfanne oder einen kleinen Topf geben und die Butter schmelzen lassen. Kurz in der Butter schwenken und direkt servieren.</p>
<p><img class="attachment wp-att-4618" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/02/Entenbrust3.jpg" alt="Bohnen" width="200" height="200" /> <img class="attachment wp-att-4620" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/02/Entenbrust5.jpg" alt="Entenbrust" width="200" height="200" /> <img class="attachment wp-att-4622" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/02/Entenbrust6.jpg" alt="Bohnen im Speckmantel" width="200" height="200" /></p>
<p>Quelle: Lecker Christmas Special 2009</p>
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		<title>Szegediner Gulasch</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2011/11/09/szegediner-gulasch/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Bürgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam geht es wieder los: die Zeit der deftigen Gerichte ist da. Wenn ich heute das Wetter in München gesehen habe: nebelig, kalt und grau, wünsche ich mir einfach nur ein gemütliches und deftiges Essen herbei. Diesen Szegediner Gulasch (wird auch Krautgulasch genannt) habe ich schon kürzlich mal gemacht, jetzt passt der Artikel aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F11%2F09%2Fszegediner-gulasch%2F' data-shr_title='Szegediner+Gulasch'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F11%2F09%2Fszegediner-gulasch%2F' data-shr_title='Szegediner+Gulasch'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F11%2F09%2Fszegediner-gulasch%2F' data-shr_title='Szegediner+Gulasch'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-4990" title="Szegediner Gulasch" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/11/Szegediner-Gulasch2.jpg" alt="Szegediner Gulasch" width="620" height="300" /></p>
<p>So langsam geht es wieder los: die Zeit der deftigen Gerichte ist da. Wenn ich heute das Wetter in München gesehen habe: nebelig, kalt und grau, wünsche ich mir einfach nur ein gemütliches und deftiges Essen herbei. Diesen Szegediner Gulasch (wird auch Krautgulasch genannt) habe ich schon kürzlich mal gemacht, jetzt passt der Artikel aber besser in die Jahreszeit. Gulasch und vorallem dieser war in meiner Kindheit ein absoluter Klassiker. Man sollte allerdings Sauerkraut mögen. Als Beilage gibt es entweder Knödel oder Kartoffeln, in meinem Fall waren es angebratene Knödelscheiben. So lässt sich ein kalter Tag doch toll beenden. <span id="more-4988"></span> <strong></strong></p>
<p><strong>Szegediner Gulasch</strong></p>
<p>4 Personen</p>
<p>250g Schweinefleisch<br />
250g Rinderfleisch<br />
800g Sauerkraut<br />
1–3 TL Rosenpaprika<br />
500ml saure Sahne<br />
2 Zwiebeln<br />
500ml Rinder- oder Gemüsebrühe<br />
3 EL Butter<br />
1 EL Öl<br />
3 EL Tomatenmark<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
Kartoffelklöße oder Kartoffeln</p>
<p>Zwiebeln in kleine Streifen schneiden.</p>
<p>Das Fleisch in kleine Stücke schneiden und mit der Butter und dem Öl in einer großen Pfanne anbraten. Die Zwiebeln mit hinzugeben.</p>
<p>Mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen und wenn es gut angebraten ist, mit Brühe ablöschen. Die saure Sahne hinzugeben und gut verrühren, so dass sie nicht klumpt. Das Tomatenmark ebenso in der Soße verrühren.</p>
<p>Das Sauerkraut in die Pfanne geben und gut durchrühren.</p>
<p>Nun alles mind. 40 Minuten auf dem Herd auf kleiner Flamme köcheln lassen. Am besten am Vortag zubereiten, dann kann es über Nacht ziehen.</p>
<p>Klöße oder Kartoffeln dazu servieren.</p>
<div class="shr-publisher-4988"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bohnen-Kartoffel-Salat</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2011/10/06/bohnen-kartoffel-salat/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Salat & Gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst beginnt und somit auch die Zeit der warmen Suppen und deftigen Gerichte. Neue Kartoffeln gibt es genug und um nicht schon total in die Herbstsaison zu starten gibt es heute mal ein „Übergangsgericht“, Bohnen kann man ja auch noch frisch kaufen. Der Kartoffel-Bohnen-Salat ist gesund, wirkt durch das Pesto mediterran und ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F10%2F06%2Fbohnen-kartoffel-salat%2F' data-shr_title='Bohnen-Kartoffel-Salat'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F10%2F06%2Fbohnen-kartoffel-salat%2F' data-shr_title='Bohnen-Kartoffel-Salat'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F10%2F06%2Fbohnen-kartoffel-salat%2F' data-shr_title='Bohnen-Kartoffel-Salat'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-4965" title="Bohnen Kartoffelsalat" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/10/Bohnen-Kartoffelsalat.jpg" alt="Bohnen Kartoffelsalat" width="620" height="300" />Der Herbst beginnt und somit auch die Zeit der warmen Suppen und deftigen Gerichte. Neue Kartoffeln gibt es genug und um nicht schon total in die Herbstsaison zu starten gibt es heute mal ein „Übergangsgericht“, Bohnen kann man ja auch noch frisch kaufen. Der Kartoffel-Bohnen-Salat ist gesund, wirkt durch das Pesto mediterran und ist eine schöne frische Beilage zu Fleisch oder Fisch. Interessanterweise habe ich in Magazinen und im Fernsehen dieses Jahr so viele Rezepte mit der Kombination Bohnen und Kartoffeln gesehen, wie sonst noch nie, scheint ein neuer Trend zu sein.<span id="more-4964"></span></p>
<p><strong> Bohnen-Kartoffel-Salat</strong></p>
<p>6-8 Personen</p>
<p>1kg festkochende Kartoffeln<br />
1 Zwiebel<br />
1 EL Olivenöl<br />
400ml Gemüsebrühe<br />
5 EL Weißweinessig<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
400g grüne Bohnen<br />
50g gehackte Mandeln<br />
1 Bund Basilikum<br />
75ml Olivenöl<br />
80g gehobelter Parmesan</p>
<p>Kartoffeln schälen und in Salzwasser bissfest kochen. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und im Olivenöl in einer Pfanne 3 Minuten andünsten.</p>
<p>Die Gemüsebrühe zu den Zwiebeln geben und den Essig ebenso unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Die Kartoffeln abgießen, in Scheiben schneiden und mit der Marinade übergießen. Ca. eine Stunde ziehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die übrigen Zutaten vorbereiten: Die Bohnen putzen und in kochendem Salzwasser ca. 10 Minuten köcheln lassen. Danach etwas auskühlen lassen.</p>
<p>Für das Pesto die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten (vorsichtig, dass sie nicht anbrennen), und das Basilikum vom Bund zupfen. Mandeln und Basilikum zusammen in ein hohes Gefäß geben. Olivenöl hinzugeben und alles mit einem Mixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und unter Kartoffeln und Bohnen rühren. Alles eventuell noch mal mit Weißweinessig, Salz und Pfeffer würzen. Den Parmesan über den Salat geben.</p>
<div class="shr-publisher-4964"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleischpflanzerl &amp; Gurken-Kartoffelsalat</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2011/09/11/fleischpflanzerl-gurken-kartoffelsalat/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 19:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Bürgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>

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		<description><![CDATA[Namen für diese kleinen Hackbällchen gibt es ja in Deutschland wie Sand am Meer: Bouletten, Frikadellen, Fleischpflanzerl, Fleischküchle oder Klopse. Jede Region kennt da seinen eigenen Namen, so wahnsinnig viele Unterschiede in der Zubereitung gibt es aber nicht, daher schmecken sie auch überall gut. Da wir uns in Bayern befinden, nenne ich meine heute mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F09%2F11%2Ffleischpflanzerl-gurken-kartoffelsalat%2F' data-shr_title='Fleischpflanzerl+%26+Gurken-Kartoffelsalat'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F09%2F11%2Ffleischpflanzerl-gurken-kartoffelsalat%2F' data-shr_title='Fleischpflanzerl+%26+Gurken-Kartoffelsalat'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F09%2F11%2Ffleischpflanzerl-gurken-kartoffelsalat%2F' data-shr_title='Fleischpflanzerl+%26+Gurken-Kartoffelsalat'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-4929" title="Fleischpflanzerl &amp; Gurkenkartoffelsalat" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/09/Fleischpflanzerl.jpg" alt="Fleischpflanzerl &amp; Gurkenkartoffelsalat" width="600" height="320" /></p>
<p>Namen für diese kleinen Hackbällchen gibt es ja in Deutschland wie Sand am Meer: Bouletten, Frikadellen, Fleischpflanzerl, Fleischküchle oder Klopse. Jede Region kennt da seinen eigenen Namen, so wahnsinnig viele Unterschiede in der Zubereitung gibt es aber nicht, daher schmecken sie auch überall gut. Da wir uns in Bayern befinden, nenne ich meine heute mal Fleischpflanzerl, allerdings gebe ich zu, dass ich dieses Wort selber nicht besonders oft verwende. Fleischpflanzerl auch daher weil man sich hier in Bayern so langsam wieder aufs bayrisch sein, auf&#8217;s Biertrinken, Trachtentragen und zünftig essen einstellen muss: Am Samstag geht es nämlich wieder los: Das Oktoberfest 2011! Also ich freu mich auf die Wiesn und werd sicher auch wieder gut dort essen und eventuell in den nächsten Wochen auf noch hier auf dem Blog deftiges Essen kochen. Also auf geht&#8217;s: oans zwoa drei gsuffa!<span id="more-4928"></span></p>
<p><strong>Fleischpflanzerl</strong></p>
<p>1 altes Brötchen<br />
1 Zwiebel<br />
5 Zweige Petersilie<br />
1 Ei<br />
350 g Hackfleisch (halb und halb)<br />
3 EL Zitronensaft<br />
1 Prise Muskatnuss<br />
1 TL Paprika<br />
2 EL Butterschmalz<br />
2 EL Butter<br />
Salz &amp; Pfeffer</p>
<p>Das Kruste des Brötchen fein abreiben (mit einer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003GISD20/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=kochendheissd-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003GISD20">Vierkantreibe</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003GISD20" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />) und das Innere der Semmel in 5 EL lauwarmem Wasser einweichen.</p>
<p>Die Zwiebel schälen und sehr klein würfeln, die Petersilie ebenso sehr fein waschen.</p>
<p>Zwiebel, Ei, Brötchenkruste und das ausgedrückte Brötchen in einer Schüssel mit dem Hackfleisch vermengen.</p>
<p>Die Zitrone auspressen und 3 EL davon zum Hackfleisch geben. Würzen mit Muskat (frisch gerieben), Paprika, Salz und Pfeffer, so dass die Fleischpflanzerl schön würzig werden.</p>
<p>Nun die Fleischpflanzerl mit nassen Händen formen, die Größe ist hierbei nicht ausschlaggebend, wichtig ist was gefällt.</p>
<p>Butter und Butterschmalz in die Pfanne geben, erhitzen und die Pflanzerl dann bei mittlerer Hitze von jeder Seite 8 Minuten knusprig braun braten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4933" title="Kartoffeln" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/09/Fleischpflanzerl4.jpg" alt="Kartoffeln" width="153" height="153" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4932" title="Zwiebeln schneiden" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/09/Fleischpflanzerl3.jpg" alt="Zwiebeln schneiden" width="153" height="153" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4930" title="Gurken" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/09/Fleischpflanzerl1.jpg" alt="Gurken" width="153" height="153" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4931" title="Fleischpflanzerl anbraten" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/09/Fleischpflanzerl2.jpg" alt="Fleischpflanzerl anbraten" width="153" height="153" /></p>
<p><strong>Gurken-Kartoffel-Salat</strong></p>
<p>500g fest kochende Kartoffeln<br />
1/2 Gurke<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
1 Zwiebel<br />
100ml heiße Gemüsebrühe<br />
2 EL Weißweinessig<br />
2 EL Öl</p>
<p>Die Kartoffeln in reichlich Salzwasser in 20 Min. gar kochen, danach abgießen, abkühlen  lassen, pellen und in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>Die Gurke schälen (gerne auch halbe / halbe längs schälen &#8211; ergibt ein nettes Muster) und mit dem Sparschäler in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>Die Zwiebel sehr fein würfeln und zusammen mit den Kartoffeln und den Gurken in einer Schüssel verrühren.</p>
<p>Mit Salz und Pfeffer würzen, Essig und Öl hinzugeben und gut umrühren. Gerne auch noch etwas Gemüsebrühe hinzugeben &#8211; macht den Salat saftiger.</p>
<p>Gefunden im Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833803029/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kochendheissd-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3833803029">Bayerisch kochen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833803029" alt="" width="1" height="1" border="0" />.</p>
<div class="shr-publisher-4928"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wildragout mit Kartoffelklößen, Rotkohl und Rotweinbirnen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 18:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Bürgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt nach Weihnachten, mit all dem Kochen und Essen hält sich meine Lust zu Kochen in Grenzen, daher gab es hier auch schon eineinhalb Wochen kein Rezept mehr. Nun starte ich aber kochtechnisch wieder voll ein und präsentiere als erstes eines unserer Weihnachtsgerichte: Wildragout mit Klößen, Rotkohl und Rotweinbirnen. Es dauert ein bißchen, das Rezept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F01%2F09%2Fwildragout-mit-kartoffelklosen-rotkohl-und-rotweinbirnen%2F' data-shr_title='Wildragout+mit+Kartoffelkl%C3%B6%C3%9Fen%2C+Rotkohl+und+Rotweinbirnen'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F01%2F09%2Fwildragout-mit-kartoffelklosen-rotkohl-und-rotweinbirnen%2F' data-shr_title='Wildragout+mit+Kartoffelkl%C3%B6%C3%9Fen%2C+Rotkohl+und+Rotweinbirnen'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2011%2F01%2F09%2Fwildragout-mit-kartoffelklosen-rotkohl-und-rotweinbirnen%2F' data-shr_title='Wildragout+mit+Kartoffelkl%C3%B6%C3%9Fen%2C+Rotkohl+und+Rotweinbirnen'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="attachment wp-att-4461" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout9.jpg" alt="Wildragout" width="620" height="300" /></p>
<p>Direkt nach Weihnachten, mit all dem Kochen und Essen hält sich meine Lust zu Kochen in Grenzen, daher gab es hier auch schon eineinhalb Wochen kein Rezept mehr. Nun starte ich aber kochtechnisch wieder voll ein und präsentiere als erstes eines unserer Weihnachtsgerichte: Wildragout mit Klößen, Rotkohl und Rotweinbirnen. Es dauert ein bißchen, das Rezept vorzubereiten, da der Wildfond eingekocht werden muss und das Ragout an sich dann auch noch einige Zeit zum köcheln braucht. Es lohnt sich aber: wunderbar im Geschmack und wenn man wie ich nicht so oft Wild ist, auch mal was anderes. Und vorallem ist es ein Rezept, dass man toll in der kalten Jahreszeit kochen kann.<span id="more-4441"></span></p>
<p><strong>Wildragout mit Klößen, Rotkohl und Rotweinbirnen</strong></p>
<p>Alle Rezepte für 5-6 Personen</p>
<p><strong>Wildfond</strong> (ergibt ca. 3 Liter)</p>
<p>1 Kilogramm Wildknochen<br />
50 ml Speiseöl<br />
120 g Sellerie<br />
250 g Karotten<br />
300 g Lauch<br />
30 g Petersilie<br />
3 Zwiebeln (450 g)<br />
2 Lorbeerblätter<br />
5 Gewürznelken<br />
15 Wacholderbeeren<br />
1 Sternanis<br />
1,2 ml Rotwein<br />
1 EL Tomatenmark<br />
Salz, Pfeffer<br />
ca. 3,5 Liter Wasser</p>
<p>Lauch, Sellerie, Karotten und Zwiebeln, waschen, schälen und in 1 cm dicke Stücke schneiden.</p>
<p>Die Wildknochen abspülen und abtupfen. In einem großen Topf oder Bräter das Öl erhitzen und darin die Wildknochen braun anbraten. Sellerie und Möhren dazugeben und zusammen weiter braten. Lauch und die Zwiebeln dazugeben und weiter anbraten, gut umrühren und nach ca. 5 Minuten das Tomatenmark darunter geben und alles mit Rotwein ablöschen. Eine gute halbe Stunden einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Nun alles mit Wasser aufgießen, die Gewürze und die Petersilie hinzugeben. Sollte sich an der Oberfläche Schaum bilden, kann man diesen abschöpfen, er lässt die Brühe trüb werden.</p>
<p>Der Fond sollte nun mindestens zwei Stunden vor sich hin köcheln.</p>
<p>Am besten ist es, wenn man den Fond beim Abgießen über ein Sieb mit einem Tuch darin abgießt, so kommen kleine Stücke vom Gemüse oder von den Knochen nicht in den Fond. Gut ausdrücken und dann kann der Fond entweder portioniert eingefroren oder in Gläser gefüllt eingeweckt werden.</p>
<p>Rezept von den <a href="http://www.firstbreeze.com/TI-Privatordner/Blogs/Koch-Banausen/2010/wildfond-selber-machen/" target="_blank">Koch-Banausen</a>.</p>
<p><img class="attachment wp-att-4444" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout2.jpg" alt="Zwiebeln" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-4447" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout4.jpg" alt="Möhren" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-4446" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout3.jpg" alt="Wildfleisch" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-4448" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout5.jpg" alt="Lauch" width="153" height="153" /></p>
<p><strong>Wildragout</strong></p>
<p>Ragout:<br />
1 kg Rehfleisch aus der Schulter<br />
500 &#8211; 600g Hirschschulter<br />
Pfeffer, Salz und Majoran<br />
3 EL Tomatenmark<br />
2 L Wildfond<br />
1/2L Rotwein<br />
2 Kartoffeln, gerieben<br />
2 EL Preiselbeeren<br />
200g Waldpilze</p>
<p>Marinade:<br />
1 Liter Rotwein<br />
2 Zwiebeln<br />
2 Karotten<br />
4 Lorbeerblätter<br />
10 Wacholderbeeren<br />
10 Nelken</p>
<p>Für die Marinade die Zwiebeln und die Karotten schälen und in größere Stücke schneiden.</p>
<p>Das Wildfleisch in ein bis zwei Zentimeter breite Stücke schneiden und in eine große Schüssel geben. Zusammen mit dem Rotwein, den Zwiebeln, den Karotten, Lorbeerblättern, Wacholderbeeren und den Nelken mischen und 2-3 Tage im Kühlschrank marinieren.</p>
<p>Danach das Fleisch abtropfen und den Sud auffangen.</p>
<p>Für das Ragout die abgetropften Fleischwürfel portionsweise in etwas Öl scharf anbraten und erst einmal zur Seite stellen.</p>
<p>Die Zwiebeln aus der Marinade in der Pfanne, in der das Fleisch vorher war, anbraten, einige Wacholderbeeren aus der Marinade hinzugeben und Tomatenmark unterrühren.</p>
<p>Das Fleisch wieder in die Pfanne geben, mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und dem Wildfond, der Marinade und dem Rotwein aufgießen.</p>
<p>Das Ragout 70 bis 90 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen.</p>
<p>Pilze in feine Scheiben schneiden und sobald das Fleisch fertig ist, können die Preiselbeeren und die Pilze in das Ragout gegeben werden. Noch kurz mitköcheln lassen.</p>
<p>2 Kartoffeln sehr fein reiben und den Abrieb in das Ragout geben, um die Sauce abzubinden.</p>
<p>Rezept aus &#8220;Landlust 11/2010&#8243;</p>
<p><img class="attachment wp-att-4449" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout6.jpg" alt="Knochen anbraten" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-4450" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout7.jpg" alt="Wildragout" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-4451" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout8.jpg" alt="Rotweinbirne" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-4443" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/01/Wildragout1.jpg" alt="Wildragout" width="153" height="153" /></p>
<p><strong>Rotkohl</strong></p>
<p>1 Rotkohl<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Zucker<br />
Balsamicoessig</p>
<p>Den Rotkohl in feine Streifen schneiden und in einen großen Topf geben. Bedeckt mit Wasser köcheln lassen bis der Kohl weich ist.</p>
<p>Abschmecken mit Salz, Pfeffer und Zucker. Ich mag es auch, etwas Balsamicoessig in den Kohl zu geben (3-4 EL), macht einen schönen Geschmack.</p>
<p>Am besten ist es, den Kohl einen Tag vor dem Essen zuzubereiten, dann kann er noch schön durchziehen.</p>
<p><strong>Kartoffelklöße</strong></p>
<p>750g Kartoffeln<br />
Salz<br />
Muskatnuss<br />
75g Mehl<br />
75g Speisestärke<br />
1 Ei</p>
<p>Die Kartoffeln waschen und mit Schale gar kochen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln noch einmal im Topf auf den Herd stellen und ausdampfen lassen.</p>
<p>Die Kartoffeln schälen und durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken. Abkühlen lassen und die Masse mit etwas Salz und Muskatnuss würzen.</p>
<p>Mehl und Speisestärke zu den Kartoffeln geben und verrühren. 1 Ei untermischen und zu einem glatten Teig verkneten.</p>
<p>Salzwasser zum Kochen bringen, die Klöße rund formen und ins Wasser geben. Bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Rezept aus &#8220;essen &amp; trinken Nr. 11/2010&#8243;</p>
<p><strong>Rotweinbirne</strong></p>
<p>2 große Birnen<br />
250 ml Rotwein</p>
<p>Die Birnen schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen.</p>
<p>Die Birnen und den Rotwein in einem Topf leicht köcheln lassen bis die Birnen eine schöne Färbung angenommen haben. Fächerartig aufschneiden und zum Wildragout servieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kanarische Runzelkartoffeln mit zweierlei Mojo Sauce</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/10/25/kanarische-runzelkartoffeln-mit-zweierlei-mojo-sauce/</link>
		<comments>http://www.kochend-heiss.de/2010/10/25/kanarische-runzelkartoffeln-mit-zweierlei-mojo-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 19:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dips & Dressings]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen war es recht ruhig auf dem Blog, das hat damit zu tun, dass ich im Urlaub war und noch einmal die Sonne genossen habe, bevor in Deutschland der Winter einzieht. Auf den Kanarischen Inseln ist es jetzt noch sehr angenehm und bei den hiesigen Temperaturen möchte ich eigentlich wieder an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F10%2F25%2Fkanarische-runzelkartoffeln-mit-zweierlei-mojo-sauce%2F' data-shr_title='+Kanarische+Runzelkartoffeln+mit+zweierlei+Mojo+Sauce'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F10%2F25%2Fkanarische-runzelkartoffeln-mit-zweierlei-mojo-sauce%2F' data-shr_title='+Kanarische+Runzelkartoffeln+mit+zweierlei+Mojo+Sauce'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F10%2F25%2Fkanarische-runzelkartoffeln-mit-zweierlei-mojo-sauce%2F' data-shr_title='+Kanarische+Runzelkartoffeln+mit+zweierlei+Mojo+Sauce'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="attachment wp-att-4094" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/10/Kanarische-Kartoffeln.jpg" alt="Kanarische Kartoffeln" width="620" height="140" /></p>
<p>In den letzten Wochen war es recht ruhig auf dem Blog, das hat damit zu tun, dass ich im Urlaub war und noch einmal die Sonne genossen habe, bevor in Deutschland der Winter einzieht. Auf den Kanarischen Inseln ist es jetzt noch sehr angenehm und bei den hiesigen Temperaturen möchte ich eigentlich wieder an den Strand&#8230; Als Erinnerung an meinen Urlaub stelle ich heute die typisch kanarischen Kartoffeln vor &#8211; Keine Ahnung, ob das ein wirklich kanarisches Essen ist oder eher ein Touristen-Nepp &#8211; egal &#8211; ich habe die Kanarischen Runzelkartoffeln einfach mal nachgekocht und zwei Sorten Mojo dazugemacht &#8211; schmeckt sehr gut und lässt den Urlaub nachwirken!<span id="more-4093"></span></p>
<p><strong>Kanarische Runzelkartoffeln (Papas arrugadas) mit zweierlei Mojo Sauce<br />
</strong></p>
<p>4 Personen</p>
<p><strong>Kanarische Runzelkartoffeln </strong></p>
<p>1kg Kartoffeln<br />
Meersalz<br />
Wasser</p>
<p>Kartoffeln (am besten kleine Kartoffeln) mit der Schale in Salzwasser (etwas mehr Salz als man normal nehmen würde) kochen und wenn diese gar sind das Wasser abgießen.</p>
<p>Den Topf nochmal auf den Herd stellen und die Kartoffeln im heißen Topf schwenken, damit sie trocknen können. Eventuell etwas Salz beim Schwenken hinzugeben, dann werden die Kartoffeln schön runzelig und weiß vom Salz.</p>
<p><strong>Grüne Kanarische Knoblauchsauce (Mojo Verde)</strong></p>
<p>1 kleine Knoblauchknolle<br />
1 TL Meersalz<br />
200ml Öl<br />
100ml Weißweinessig<br />
1 Bund Petersilie oder Koriander<br />
1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)</p>
<p>Den Knoblauch schälen und etwas zerkleinern.</p>
<p>Knoblauch, Salz und Kreuzkümmel zusammen mit dem Essig in den Mixer geben und häckseln, bis alle Zutaten klein sind.</p>
<p>Petersilie / Koriander in dazu in den Mixer geben und ebenfalls häckseln.</p>
<p>Nun das Öl langsam bei ständigem Mixen mit einfließen lassen.</p>
<p><strong>Rote Kanarische Knoblauchsauce (Mojo Picón)</strong></p>
<p>2-4 getrocknete Chilischoten<br />
1 kleine Knoblauchknolle<br />
1 TL Meersalz<br />
200ml Öl<br />
100ml Weißweinessig<br />
1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin)<br />
1 TL scharfes Paprikapulver</p>
<p>Die Chilischoten mit kochendem Wasser übergießen und 1 Stunde quellen lassen. Dann die Kerne entfernen und die Schote in Ringe schneiden (Vorsicht beim Schneiden: Die Hände danach nicht in Berührung mit den Augen kommen lassen).</p>
<p>Den Knoblauch schälen und etwas zerkleinern.</p>
<p>Chillis, Knoblauch, Salz, Kreuzkümmel, Paprikapulver und den Essig in einen Mixer geben und alles kleinhäckseln. Unter ständigem Weitermixen dann langsam das Öl einfließen lassen.</p>
<p>Sollte die Mojo Sauce zu dünn sein, kann man auch noch rote Paprika mit dazumixen.</p>
<p>Die Kartoffeln mit der Schale essen und datu die Saucen servieren.</p>
<p><img class="attachment wp-att-4095" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/10/Kanarische-Kartoffeln1.jpg" alt="Öl und Knoblauch" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-4099" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/10/Kanarische-Kartoffeln22.jpg" alt="Petersilie" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-4096" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/10/Kanarische-Kartoffeln3.jpg" alt="Öl, Knoblauch, Petersilie" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-4098" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/10/Kanarische-Kartoffeln5.jpg" alt="Kanarische Kartoffeln und Mojo" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-4097" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/10/Kanarische-Kartoffeln4.jpg" alt="Kanarische Kartoffeln" width="115" height="115" /></p>
<div class="shr-publisher-4093"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brezen-Knödel mit Pilzragout</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/09/16/brezen-knodel-mit-pilzragout/</link>
		<comments>http://www.kochend-heiss.de/2010/09/16/brezen-knodel-mit-pilzragout/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 20:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Bürgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeiten / Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Salat & Gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesn-Warmup 2. Teil: Als Hauptspeise gab es am Samstag Brezen-Knödel mit Pilzragout. Noch nie vorher selber gemacht, ich finde dafür sind die Knödel aber super geworden. Schön fluffig und toll im Geschmack und auch das Ein- und Ausrollen mit der Alufolie war kein Problem. Pilze sind generell gar nicht so mein Fall, haben hier aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F09%2F16%2Fbrezen-knodel-mit-pilzragout%2F' data-shr_title='Brezen-Kn%C3%B6del+mit+Pilzragout'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F09%2F16%2Fbrezen-knodel-mit-pilzragout%2F' data-shr_title='Brezen-Kn%C3%B6del+mit+Pilzragout'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F09%2F16%2Fbrezen-knodel-mit-pilzragout%2F' data-shr_title='Brezen-Kn%C3%B6del+mit+Pilzragout'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-4817" title="Brezenknödel" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del.jpg" alt="Brezenknödel" width="620" height="140" /></p>
<p>Wiesn-Warmup 2. Teil: Als Hauptspeise gab es am Samstag Brezen-Knödel mit Pilzragout. Noch nie vorher selber gemacht, ich finde dafür sind die Knödel aber super geworden. Schön fluffig und toll im Geschmack und auch das Ein- und Ausrollen mit der Alufolie war kein Problem. Pilze sind generell gar nicht so mein Fall, haben hier aber sehr gut geschmeckt &#8211; das einzige worauf man ein bißchen achten muss ist der Salzgehalt des Specks, nicht dass es im Endeffekt zu salzig wird. Leider hatte die Sauce auch keine besonders schöne Farbe &#8211; naja, geschmeckt hat es, haben auch die Gäste gesagt!<span id="more-3989"></span></p>
<p><strong>Brezen-Knödel </strong></p>
<p>5 Personen</p>
<p>6 Laugenbrezen<br />
300ml Milch<br />
3 Eier<br />
1 Zwiebel<br />
1 Bund Petersilie<br />
20g Butter<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
Muskatnuss, frisch gerieben<br />
Alufolie</p>
<p>Das Salz von den Brezen entfernen und in einem Mörser klein reiben &#8211; das kann man später super zum salzen verwenden.</p>
<p>Die Brezeln in 1/2cm große Stücke schneiden (lieber zu klein als zu groß). Die Stücke in eine große Schüssel geben.</p>
<p>Die Milch aufkochen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit schon einmal die Eier und die Butter zu den Brezen in die Schüssel geben, die Petersilie und die Zwiebeln fein würfeln und ebenso hinzugeben.</p>
<p>Die Masse mit der Milch übergießen und mit den Händen verrühren, so dass ein breiiger Teig entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.</p>
<p>Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.</p>
<p>Nun die Alufolie auf der Arbeitsfläche ausbreiten und 2-3 EL der Knödelmasse auf die Alufolie geben. Gut und sehr fest zu einer Rolle zusammenrollen, die Ecken eindrehen.</p>
<p>Die Knödel-Rollen in das kochende Wasser geben und 40 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Zwischendurch mal eine Rolle rausnehmen und ganz vorsichtig auseinanderrollen, um zu sehen, wie weit die Knödel sind.</p>
<p>Nach den 40 Minuten die Rollen etwas abkühlen lassen und auseinanderrollen. In Scheiben schneiden und mit dem Pilzragout anrichten.</p>
<p><img title="Brezen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del1.jpg" alt="Brezen" width="120" height="120" /> <img title="Champignons" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del2.jpg" alt="Champignons" width="120" height="120" /> <img title="Pilzragout" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del4.jpg" alt="Pilzragout" width="120" height="120" /> <img title="Brezenknödel in Alufolie köcheln lassen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del3.jpg" alt="Brezenknödel in Alufolie köcheln lassen" width="120" height="120" /> <img class="alignnone size-full wp-image-4822" title="Brezenknödel mit Pilzragout" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del5.jpg" alt="Brezenknödel mit Pilzragout" width="120" height="120" /></p>
<p><strong>Pilzragout</strong></p>
<p>5 Personen</p>
<p>100g Schinkenspeck<br />
500g Champignons<br />
30g Butterschmalz<br />
250ml Gemüsebrühe<br />
200ml Sahne<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
5 Stiele Petersilie<br />
10 Stiele Schnittlauch<br />
3 TL Mehl<br />
etwas Wasser</p>
<p>Die Champignons in kleine Stücke schneiden, ebenso den Schinken, wenn er noch nicht geschnitten ist.</p>
<p>Den Speck mit Butterschmalz in einer Pfanne anbraten und wenn er kross ist die Pilze hinzugeben und 5 Minuten mitschmoren lassen.</p>
<p>Nun mit Gemüsebrühe und Sahne aufgießen und leicht köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Sollte die Sauce noch zu dünn sein, kann man sie andicken indem man das Mehl mit etwas Wasser vermischt und unter Rühren in die Sauce gibt.</p>
<p>Kurz vor dem Servieren dann die Kräuter klein schneiden, in die Sauce geben und noch einmal kurz aufkochen.</p>
<p><img title="Riesenrad auf der Wiesn" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del7.jpg" alt="Riesenrad auf der Wiesn" width="300" height="205" /> <img title="Oktoberfest" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/brezenkn%C3%B6del9.jpg" alt="Oktoberfest" width="300" height="205" /></p>
<div class="shr-publisher-3989"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Lauch-Suppe</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/08/08/kartoffel-lauch-suppe/</link>
		<comments>http://www.kochend-heiss.de/2010/08/08/kartoffel-lauch-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintöpfe & Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Salat & Gemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer hält dieses Jahr leider nicht immer was er verspricht &#8211; hier in München war es in den letzten Tagen und Wochen doch eher herbstlich-ungemütlich als sommerlich-warm. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man Abends eher etwas warmes essen möchte. Diese Kartoffel-Lauch-Suppe passt da wirklich ganz wunderbar. Sie ist sehr aromatisch und wärmt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F08%2F08%2Fkartoffel-lauch-suppe%2F' data-shr_title='Kartoffel-Lauch-Suppe'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F08%2F08%2Fkartoffel-lauch-suppe%2F' data-shr_title='Kartoffel-Lauch-Suppe'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F08%2F08%2Fkartoffel-lauch-suppe%2F' data-shr_title='Kartoffel-Lauch-Suppe'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="attachment wp-att-3535" title="Kartoffel Lauch Suppe" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/04/Kartoffel-Lauch-Suppe.jpg" alt="Kartoffel Lauch Suppe" width="620" height="140" /></p>
<p>Der Sommer hält dieses Jahr leider nicht immer was er verspricht &#8211; hier in München war es in den letzten Tagen und Wochen doch eher herbstlich-ungemütlich als sommerlich-warm. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man Abends eher etwas warmes essen möchte. Diese Kartoffel-Lauch-Suppe passt da wirklich ganz wunderbar. Sie ist sehr aromatisch und wärmt von innen. Traurig eigentlich, sowas im August sagen zu müssen, aber was solls. Freunde und Familie haben die Suppe schon gegessen und das Feedback war durchweg positiv &#8211; wirklich sehr gut!<span id="more-3534"></span></p>
<p><strong>Kartoffel-Lauch-Suppe</strong></p>
<p>6 große Kartoffeln<br />
1 Zwiebel<br />
400g Lauch<br />
125g Butter<br />
750ml Geflügelfond<br />
150g Schlagsahne<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
Zitronensaft<br />
Muskat<br />
2-3 Stiele Majoran<br />
200g Schinkenspeck</p>
<p>Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, den Lauch ebenso kleinschneiden. Die Butter in einem großen Topf auslassen und die Kartoffel- und Lauchwürfel hinzugeben, alles 3 Minuten unter Rühren anbraten.</p>
<p>750ml Geflügelfond hinzugeben und 15 Minuten kochen lassen. Die Kartoffeln dürften nun auch weich sein. Alles pürieren und  die Schlagsahne zugeben. Nocheinmal alles aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Muskat und Majoran würzen.</p>
<p>Den Schinkenspeck anbraten und zusammen mit der Suppe auf einem Teller anrichten.</p>
<p>Rezept: Kolja Kleeberg, &#8220;Lecker&#8221;</p>
<div class="shr-publisher-3534"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kartoffelstrudel</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/07/15/kartoffelstrudel/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Quiches, Tartes & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich bei schönem Wetter im Biergarten gesessen und nebem einem Radler einen Kartoffelstrudel bestellt. Bisher hatte ich solch einen Strudel noch nicht gegessen und ich war begeistert. Leider waren die Stücke im Biergarten so mini, dass man kaum erkennen konnte, wie der Strudel gemacht wurde. Naja, nicht so schlimm &#8211; einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F07%2F15%2Fkartoffelstrudel%2F' data-shr_title='Kartoffelstrudel'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F07%2F15%2Fkartoffelstrudel%2F' data-shr_title='Kartoffelstrudel'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F07%2F15%2Fkartoffelstrudel%2F' data-shr_title='Kartoffelstrudel'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignnone size-full wp-image-4835" title="Kartoffelstrudel" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2011/07/Kartoffelstrudel.jpg" alt="Kartoffelstrudel" width="620" height="140" /></p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich bei schönem Wetter im Biergarten gesessen und nebem einem Radler einen Kartoffelstrudel bestellt. Bisher hatte ich solch einen Strudel noch nicht gegessen und ich war begeistert. Leider waren die Stücke im Biergarten so mini, dass man kaum erkennen konnte, wie der Strudel gemacht wurde. Naja, nicht so schlimm &#8211; einfach mal selber probieren. Kartoffeln, Ei und Schinkenspeck sind neben Blätter- oder Strudelteig die Hauptzutaten und mein Strudel war mit einem Mal riesengroß! Macht aber nix, denn gegessen wurde er trotzdem. Und besser geschmeckt als im Biergarten hat er allemal!!!<span id="more-3698"></span></p>
<p><strong>Kartoffelstrudel</strong></p>
<p>4 Personen</p>
<p>1 Rolle Strudel- oder Blätterteig<br />
600 g Kartoffeln<br />
100 g gewürfelten Schinkenspeck<br />
100 g Sauerrahm oder Schmand<br />
2 EL Butter<br />
2 Eier<br />
1 Bund Petersilie<br />
Muskatnuss<br />
Salz &amp; Pfeffer</p>
<p>Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen. Sobald diese gar sind, in kleine Würfel schneiden oder schon vorher schneiden und in kleinen Stücken kochen. Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ich habe die Kartoffeln etwas zerdrückt, vielleicht die Hälfte, so dass auch noch kleiner Kartoffelstücke im Strudel waren.</p>
<p>Den Schinkenspeck in einer Pfanne anbraten und danach ebenso in die Schüssel geben.</p>
<p>Die Eier trennen: Das Eigelb mit dem Sauerrahm verquirlen und unter die Kartoffelmischung geben.</p>
<p>Das Eiweiss zu Eischnee steif schlagen und vorsichtig unter die Kartoffelmasse heben. Jetzt kann man die Petersilie hinzugeben und eventuell noch mal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.</p>
<p>Den Strudelteig auf einer großen Fläche ausrollen und ein Küchenhandtuch darunterlegen. Ein Ende des Teiges mit der Kartoffelmasse bedecken und mithilfe des Küchentuches einrollen. Auch die langen Enden einklappen. Den Strudel mit flüssiger Butter bestreichen.</p>
<p>Den Strudel im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad für ca. 20 bis 25 Minuten goldbraun backen. Den Strudel danach etwas auskühlen lassen und zusammen mit einem Salat servieren.</p>
<p>Inspiration über <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Kartoffelstrudel" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3702" title="Kartoffeln mit Schinkenspeck" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel4.jpg" alt="Kartoffeln mit Schinkenspeck" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3703" title="Kartoffeln im Strudelteig einrollen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel3.jpg" alt="Kartoffeln im Strudelteig einrollen" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3700" title="Kartoffelstrudel" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel1.jpg" alt="Kartoffelstrudel" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3701" title="Kartoffelstrudel" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel2.jpg" alt="Kartoffelstrudel" width="153" height="153" /></p>
<div class="shr-publisher-3698"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Ungarischer Gulasch</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/03/07/ungarischer-gulasch/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Bürgerlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nachdem der Frühling ja schon kurzzeitig Einzug gehalten hat, ist es mal wieder kalt mit Schneesturm. An kalten Tagen ist es einfach das Beste, wenn ein zünftiges Gericht auf dem Tisch steht. Das wärmt von innen und macht stark für die Kälte, die einen vor der Tür erwartet&#8230; Für diesen Ungarischen Gulasch benötigt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='button_count' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F03%2F07%2Fungarischer-gulasch%2F' data-shr_title='Ungarischer+Gulasch'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='medium' data-shr_count='true' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F03%2F07%2Fungarischer-gulasch%2F' data-shr_title='Ungarischer+Gulasch'></a><a class='shareaholic-tweetbutton' data-shr_count='horizontal' data-shr_href='http%3A%2F%2Fwww.kochend-heiss.de%2F2010%2F03%2F07%2Fungarischer-gulasch%2F' data-shr_title='Ungarischer+Gulasch'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="attachment wp-att-3347" title="Gulasch" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/gulasch.jpg" alt="Gulasch" width="620" height="140" /></p>
<p>So, nachdem der Frühling ja schon kurzzeitig Einzug gehalten hat, ist es mal wieder kalt mit Schneesturm. An kalten Tagen ist es einfach das Beste, wenn ein zünftiges Gericht auf dem Tisch steht. Das wärmt von innen und macht stark für die Kälte, die einen vor der Tür erwartet&#8230; Für diesen Ungarischen Gulasch benötigt man viiiieeeele Zwiebeln, die geschnitten werden müssen. Normalerweise artet dies in einer Heulorgie aus. Bei mir ging es allerdings. Ich trage Kontaktlinsen &#8211; kann es daran liegen? Was macht Ihr gegen die Tränen beim Zwiebelschneiden?<span id="more-3346"></span></p>
<p><strong>Ungarischer Gulasch</strong></p>
<p>4-6 Personen</p>
<p>800g Zwiebeln<br />
3 Knoblauchzehen<br />
1,2 kg Rindfleisch<br />
2 EL Butter<br />
5 EL Paprikapulver, edelsüß<br />
1 TL getrockneter Majoran<br />
1 TL getrockneter Thymian<br />
1 EL Kümmel<br />
1 EL Essig<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
Wasser<br />
Kartoffeln oder Klöße als Beilage</p>
<p>Die Zwiebeln in Würfel schneiden. Butter in einer Pfanne auslassen und die Zwiebeln andünsten (sie sollen nur glasig, nicht braun sein).</p>
<p>Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.</p>
<p>Knoblauch, Majoran, Thymian und Kümmel (ich habe keinen Kümmel verwendet, da ich ihn nicht mag) zusammen mit 3 EL Paprika zu den Zwiebeln geben. Kurz andünsten und danach mit Essig und 8-10 EL Wasser ablöschen.</p>
<p>Erst jetzt kommt das Fleisch hinzu. Das Fleisch soll Farbe annehmen, aber nicht braten, damit es schön zart wird. Mit Salz und Pfeffer würzen, Deckel drauf und schmoren lassen.</p>
<p>Eigentlich entwickeln Zwiebeln und Fleisch genug Eigensaft, dass man laut Rezept kein Wasser mehr hinzugeben soll. Dies hat bei mir aber nicht geklappt und so habe ich immer mal wieder etwas Wasser hinzugegeben. Der Gulasch ist dadurch auch nicht trocken geworden.</p>
<p>Insgesamt ca. 2-3 Stunden schmoren lassen oder solange bis das Fleisch zart ist.</p>
<p>Zum Schluss sollten die Zwiebeln so eingekocht sein, dass man sie fast nicht mehr merkt. Jetzt noch mit dem Rest Paprika abschmecken und mit Klößen oder Kartoffeln servieren.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3348" title="Gulasch" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/gulasch1.jpg" alt="Gulasch" width="300" height="300" /></p>
<div class="shr-publisher-3346"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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