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	<title>kochend-heiss.de &#187; Eingelegt &amp; Eingemacht</title>
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	<description>Rezepte, Kochen, Schlemmen</description>
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		<title>Eingelegter Mozzarella</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 19:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine schöne Geschenkidee ist es, Mozzarella zusammen mit getrockneten Tomaten einzulegen. Ich habe mir selber ein Glas gemacht und auch eines verschenkt. Leider kann ich zu meinem Mozzarella nichts sagen, da die Tomaten im Glas schon nach einer Woche nicht mehr gut waren. Beim verschenkten Glas waren die Tomaten super und auch sehr aromatisch durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3569" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Mozzarella.jpg" alt="eingelegter Mozzarella" width="620" height="140" /></p>
<p>Eine schöne Geschenkidee ist es, Mozzarella zusammen mit getrockneten Tomaten einzulegen. Ich habe mir selber ein Glas gemacht und auch eines verschenkt. Leider kann ich zu meinem Mozzarella nichts sagen, da die Tomaten im Glas schon nach einer Woche nicht mehr gut waren. Beim verschenkten Glas waren die Tomaten super und auch sehr aromatisch durch den Sud, leider der Mozzarella aber schon sehr hart, so dass die Beschenkten ihn nicht mehr essen wollten. Also tolle Idee, aber so richtig gut ist es nicht gegangen. Ich denke, ich nehme die Zutaten um das nächste Mal Tomaten einzulegen und sie nach ein paar Tagen zu verspeisen. Guter Mittelweg!<span id="more-3568"></span></p>
<p><strong>Eingelegter Mozzarella</strong></p>
<p>2 rote Zwiebeln<br />
2 Knoblauchzehen<br />
4 Chilischoten<br />
2 Stiele Basilikum<br />
200g Mini Mozzarella<br />
100g getrocknete Tomaten<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
200ml Olivenöl</p>
<p>Die getrockneten Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen und 20 Minuten ziehen lassen bis die Tomaten weich sind.</p>
<p>Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen, die Zwiebeln in feine Ringe schneiden, die Knoblauchzehen nur leicht andrücken.</p>
<p>Die Chilischoten entkernen und in kleine Ringe schneiden. Die Basilikumblätter von den Stielen entfernen.</p>
<p>Alle Zutaten in einem Glas schichten, das man gut verschließen kann. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl übergießen. Das Glas gut verschließen. Am besten im Kühlschrank lagern (in einer nicht zu kalten Ecke, sonst wird das Öl hart). Normalerweise halten sich die Tomaten dann 1-2 Wochen, nur bei meinem ersten Feldversuch irgendwie nicht&#8230;</p>
<p><img class="attachment wp-att-3570" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Mozzarella1.jpg" alt="Mozzarella" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3571" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Mozzarella2.jpg" alt="Basilikum" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3573" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Mozzarella4.jpg" alt="Zwiebeln" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3572" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Mozzarella3.jpg" alt="eingelegter Mozzarella" width="153" height="153" /></p>
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		<title>Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück & Brunch]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wow, was für eine wahnsinnige Leckerei. Unglaublich eine Erdbeermarmelade so zu verschandeln werden viele denken, aber ehrlich, die Marmelade schmeckt super! Da ich mir darüber zu Beginn nicht so sicher war, habe ich nicht die komplette Marmelade mit Marshmallowcreme gefüllt, sondern nur die Hälfte. Jetzt muss ich aber sagen: mehr Gläser wären auch ok gewesen&#8230;
Erdbeermarmelade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3742" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/ERdbeermarmelade.jpg" alt="Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme" width="620" height="140" /></p>
<p>Wow, was für eine wahnsinnige Leckerei. Unglaublich eine Erdbeermarmelade so zu verschandeln werden viele denken, aber ehrlich, die Marmelade schmeckt super! Da ich mir darüber zu Beginn nicht so sicher war, habe ich nicht die komplette Marmelade mit Marshmallowcreme gefüllt, sondern nur die Hälfte. Jetzt muss ich aber sagen: mehr Gläser wären auch ok gewesen&#8230;<span id="more-3724"></span></p>
<p><strong>Erdbeermarmelade mit Marshmallows</strong></p>
<p>Gläser für ca. 900ml &#8211; 1000ml Marmelade</p>
<p>1,1 kg Erdbeeren<br />
2 EL Zitronensaft<br />
330g Gelierzucker (1:3)<br />
1 Vanilleschote<br />
200g Marshmallows<br />
75ml Schlagsahne</p>
<p>Die Marmelade habe ich wieder nach <a href="http://www.kochend-heiss.de/2009/06/erdbeermarmelade-ohne-stuckchen/" target="_blank">diesem Rezept</a> gekocht, diesmal allerdings nach dem Pürieren auch noch eine Vanilleschote (aufgeschnitten) hinzugegeben und eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann mit Zucker mischen und nach dem Rezept aufkochen.</p>
<p>Für die Marshmallowcreme Marshmallows bei kleiner Flamme in der Sahne schmelzen und danach etwas abkühlen lassen.</p>
<p>Die Marmelade in saubere Gläser abfüllen und auf die Hälfte der Gläser die Marshmallowcreme füllen.</p>
<p>Meine Creme ist sehr fest geworden, wenn Ihr es flüssiger magt, dann lieber 100 oder 120ml Sahne verwenden.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3746" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade5.jpg" alt="Erdbeeren" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3743" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade2.jpg" alt="Marshmallows" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3745" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade4.jpg" alt="Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme^" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3744" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade3.jpg" alt="Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme" width="153" height="153" /></p>
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		<title>Vanillesalz</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/05/vanillesalz/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe das Vanillesalz selber noch nicht in Rezepten verwendet, es soll aber gut zu Fleisch- und Nudelgerichten passen. Eigentlich sollte man denken, dass die beiden Zutaten nicht zusammenpassen, ich finde die Idee so toll und das Aroma des Salzes und das der Vanille verstehen sich geschmacklich sehr gut.  Nun muss ich nur noch überlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="attachment wp-att-3564" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Vanillesalz.jpg" alt="Vanillesalz" width="620" height="140" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe das Vanillesalz selber noch nicht in Rezepten verwendet, es soll aber gut zu Fleisch- und Nudelgerichten passen. Eigentlich sollte man denken, dass die beiden Zutaten nicht zusammenpassen, ich finde die Idee so toll und das Aroma des Salzes und das der Vanille verstehen sich geschmacklich sehr gut.  Nun muss ich nur noch überlegen, wo ich es mal verwende, es soll ja nicht nur nett in der Küche als Deko stehen&#8230;<span id="more-3563"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Vanillesalz</strong></p>
<p style="text-align: left;">200g Meersalz<br />
1 EL Speisesalz<br />
1 Vanilleschote</p>
<p style="text-align: left;">Die Vanilleschote in der Mitte einschneiden und das Mark herauskratzen. Die Schote danach in kleine Stücke schneiden.</p>
<p style="text-align: left;">Das Vanillemark zusammen mit den Resten der Schote und dem Speisesalz in einen Mörser geben und alles gut mit dem Mörser vermischen.</p>
<p style="text-align: left;">Diese Mischung dann zum Meersalz hinzugeben und in kleine Gläser abfüllen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="attachment wp-att-3566 alignnone" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/vanillesalz2.jpg" alt="Vanillesalz" width="200" height="200" /> <img class="attachment wp-att-3565 alignnone" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/VAnillesalz1.jpg" alt="Vanillesalz" width="200" height="200" /></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=503129&#038;site=3131&#038;type=b101&#038;bnb=101" target="_blank"><br />
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		<title>Saurer Hering</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/03/saurer-hering/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Bürgerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu meinem lecker aber nicht lockeren  Bauernbrot mit Speck gab es sauren, also marinierten Hering. Diesen kennt man eher zu Pellkartoffeln und Quark &#8211; nur einfach zu Brot ist er aber auch lecker. Allerdings sollte man darauf achten, dass man genügend Wasser oder andere Getränke im Haus hat, also ich bekomme davon immer wahnsinnigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3451" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/03/Saurer-Hering.jpg" alt="Saurer Hering" width="620" height="140" /></p>
<p>Zu meinem lecker aber nicht lockeren <a href="http://www.kochend-heiss.de/2010/03/bauernbrot-mit-speck" target="_blank"> Bauernbrot mit Speck</a> gab es sauren, also marinierten Hering. Diesen kennt man eher zu Pellkartoffeln und Quark &#8211; nur einfach zu Brot ist er aber auch lecker. Allerdings sollte man darauf achten, dass man genügend Wasser oder andere Getränke im Haus hat, also ich bekomme davon immer wahnsinnigen Durst. Aber ist auch klar, der Hering ist schon sehr salzig. Daher würze ich den Fisch auch nicht mehr mit extra Salz. <span id="more-3450"></span></p>
<p><strong>Saurer Hering</strong></p>
<p>200g Matjesfilet<br />
5 kleine Gewürzgurken<br />
1 Zwiebel<br />
etwas Öl<br />
2 Blätter Lorbeerlaub<br />
3 Pimentkerne<br />
200ml saure Sahne<br />
250ml Buttermilch</p>
<p>Die Matjesfilets in kleine Würfel schneiden. Die Gewürzgurken und die Zwiebeln ebenso klein schneiden. Alles in eine Schüssel geben.</p>
<p>Mit Buttermilch, saurer Sahne, Öl, Lorbeer und Piment auffüllen und gut durchrühren. Im Kühlschrank mindestens 2 Stunden marinieren.</p>
<p>Schmeckt gut zu Pellkartoffeln oder ganz einfach zu Brot.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3452" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/03/saurer-hering1.jpg" alt="Hering" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3453" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/03/saurer-hering2.jpg" alt="Zwiebeln" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3454" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/03/saurer-hering3.jpg" alt="Gewürzgurken" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3455" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/03/saurer-hering4.jpg" alt="Saurer Hering" width="153" height="153" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Feigensenf</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/10/feigensenf/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 07:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Feigensenf fand ich früher gar nicht so toll, heute mag ich ihn &#8211; ich finde es immer lustig, wie sich der Geschmack verändert. Als ich dieses Jahr die lecker aussehenden Feigen gesehen habe, musste ich zuschlagen. Feigensenf passt toll zu herzhaften Gerichten und Käse und eventuell auch im Salatdressing, das man sonst mit einfachem Senf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2095" title="Feigensenf" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/feigensenf.jpg" alt="feigensenf" width="620" height="140" /></p>
<p>Feigensenf fand ich früher gar nicht so toll, heute mag ich ihn &#8211; ich finde es immer lustig, wie sich der Geschmack verändert. Als ich dieses Jahr die lecker aussehenden Feigen gesehen habe, musste ich zuschlagen. Feigensenf passt toll zu herzhaften Gerichten und Käse und eventuell auch im Salatdressing, das man sonst mit einfachem Senf anrührt. Ich finde, bei meinem Senf kommt der &#8220;Senf-Geschmack&#8221; etwas stark heraus und die Feigen geben nur eine leichte Süße. Ob man das ändert, wenn man Senfpulver verwendet? Werde ich dann beim nächsten Mal probieren. <span id="more-1996"></span></p>
<p><strong>Feigensenf</strong></p>
<p>4-5 kleine Gläser</p>
<p>12 frische Feigen<br />
4 EL Balsamicoessig<br />
4 EL Dijonsenf<br />
2 EL Gelierzucker</p>
<p>Die Feigen vom Strunk befreien und halbieren. In einem hohen Krug zusammen mit dem Balsamicoessig pürieren.</p>
<p>Die Masse in einen Topf geben und erwärmen. Dijonsenf und Gelierzucker hinzugeben und unter Rühren mindestens 5 Minuten erhitzen.</p>
<p>Aufpassen: der Feigensenf blubbert beim Aufkochen extrem, also unbedingt Rühren, sonst findet Ihr den Senf an der kompletten Küchenzeile verteilt wieder.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Johannisbeersirup</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/09/johannisbeersirup/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 14:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich weiss gar nicht, ob es noch Johannisbeeren zu kaufen gibt, da ich den Sirup schon vor einigen Wochen eingekocht habe. Johannisbeeren finde ich pur gar nicht so lecker, als Sirup aber sehr. Und jetzt wo es noch mal warm ist, mag ich den Sirup besonders gern: Ich fülle ihn mit Wasser und Eiswürfeln auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2091" title="Johannisbeersaft / Johannisbeersirup" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/johannisbeersirup.jpg" alt="johannisbeersirup" width="620" height="140" /></p>
<p>Ich weiss gar nicht, ob es noch Johannisbeeren zu kaufen gibt, da ich den Sirup schon vor einigen Wochen eingekocht habe. Johannisbeeren finde ich pur gar nicht so lecker, als Sirup aber sehr. Und jetzt wo es noch mal warm ist, mag ich den Sirup besonders gern: Ich fülle ihn mit Wasser und Eiswürfeln auf und entspanne. Sehr erfrischend!<span id="more-1992"></span></p>
<p><strong>Johannisbeersaft / Johannisbeersirup</strong></p>
<p>2 Schalen Johannisbeeren<br />
10 EL Zucker<br />
10 EL Vanillezucker<br />
Wasser</p>
<p>Die Johannisbeeren mit einer Gabel von den Zweigen trennen und waschen. Danach in einen Topf geben und doppelt so hoch mit Wasser auffüllen. Mit dem Zucker vermischen und aufkochen lassen. Danach können die Johannisbeeren noch 5-10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln.</p>
<p>Den Saft dann durch ein Sieb abgießen, das die Beeren auffängt, so erhält man den reinen Saft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eingelegte Tomaten</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/09/eingelegte-tomaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Getrocknete Tomaten liebe ich in allen Variationen. Eingelegt bekommt man sie auch im Supermarkt, meist sind diese dann aber nicht so aromatisch. Getrocknete Tomaten habe ich eigentlich immer im Haus und sie kommen auch oft zum Einsatz, nun wurden sie also eingelegt &#8211; da ich die Tomaten schon vor einigen Wochen eingelegt habe, konnten sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2134" title="eingelegte Tomaten" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/eingelegte-tomaten.jpg" alt="eingelegte-tomaten" width="620" height="140" /></p>
<p>Getrocknete Tomaten liebe ich in allen Variationen. Eingelegt bekommt man sie auch im Supermarkt, meist sind diese dann aber nicht so aromatisch. Getrocknete Tomaten habe ich eigentlich immer im Haus und sie kommen auch oft zum Einsatz, nun wurden sie also eingelegt &#8211; da ich die Tomaten schon vor einigen Wochen eingelegt habe, konnten sie durchziehen und ich finde sie wahnsinnig lecker!<span id="more-1990"></span></p>
<p><strong>Eingelegte Tomaten</strong></p>
<p>100g getrocknete Tomaten<br />
Öl<br />
2 Knoblauchzehen<br />
Basilikum</p>
<p>Die getrockneten Tomaten in kochendes Wasser geben, 1 Minute aufkochen lassen, den Topf vom Herd nehmen und die Tomaten noch einmal 10 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Knoblauch in Scheiben schneiden, das Basilikum waschen und grob zerreißen.</p>
<p>Tomaten, Knoblauch und Basilikum in ein Glas geben und mit Olivenöl auffüllen. Verschließen und mindestens 2 Wochen ziehen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basilikumpaste mit Sonnenblumenkernen</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/09/basilikumpaste-mit-sonnenblumenkernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da ich kein echtes Pesto gemacht habe, nenne ich meins Basilikumpaste. Vor Kurzem habe ich ein Pesto geschenkt bekommen, das mir sehr gut geschmackt hat. Es war aus einem Bio-Laden und als Zutaten standen Sonnenblumenkerne und Distelöl drauf. Als dieses aufgebraucht war, habe ich es selber gemacht. Normalerweise sagt man ja, dass viele Hersteller Sonnenblumenkerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2069" title="Basilikumpaste" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/pesto.jpg" alt="pesto" width="620" height="140" /></p>
<p>Da ich kein echtes Pesto gemacht habe, nenne ich meins Basilikumpaste. Vor Kurzem habe ich ein Pesto geschenkt bekommen, das mir sehr gut geschmackt hat. Es war aus einem Bio-Laden und als Zutaten standen Sonnenblumenkerne und Distelöl drauf. Als dieses aufgebraucht war, habe ich es selber gemacht. Normalerweise sagt man ja, dass viele Hersteller Sonnenblumenkerne verwenden, um ein Pesto günstiger herzustellen. Hierbei eher nicht so wichtig, aber umso leckerer. <span id="more-1985"></span></p>
<p><strong>Basilikumpaste</strong></p>
<p>5 EL Distelöl<br />
1 Topf Basilikum<br />
200g Sonnenblumenkerne<br />
1 TL Meersalz</p>
<p>Sonnenblumenkerne in einer Pfanne fettfrei anrösten und dabei aufpassen, dass sie nicht anbrennen.</p>
<p>Basilikum abzupfen und waschen.</p>
<p>Alle Zutaten in einen Mörser geben und dann mörsen, mörsen, mörsen. Nachdem ich schon Schmerzen im Arm hatte, habe ich die Paste noch schnell im Mixer püriert, da es zu grobkörnig war.</p>
<p>Ergibt ca. 180g, das reicht für 2-3 mal Spaghetti mit Pesto oder gaanz viel Tomate-Mozzarella mit Paste.</p>
<p><img class="attachment wp-att-2071" title="Sonnenblumenkerne" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/pesto2.jpg" alt="pesto2" width="114" height="114" /> <img class="attachment wp-att-2070" title="Basilikum" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/pesto1.jpg" alt="pesto1" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2072" title="Meersalz" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/pesto3.jpg" alt="pesto3" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2074" title="Zutaten mörsen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/pesto5.jpg" alt="pesto5" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2073" title="Öl" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/pesto4.jpg" alt="pesto4" width="115" height="115" /></p>
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		<title>Holunderbeerensaft &amp; Holunderbeeren-Apfel-Gelee</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem ich seit einigen Wochen die Bäume beobachte, ob denn die Holunderbeeren schon reif sind, bin ich letztes Wochenende in der Natur fündig geworden: Die Holunderbeeren sind nun reif! Nachdem ich im Juni schon Holunderblütensirup gemacht habe, war ich ganz gespannt auf die Beeren. Ich habe sie vorher noch nie gemacht und finde sie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2020" title="Holunderbeeren-Apfel-Gelee" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/holunderbeeren.jpg" alt="holunderbeeren" width="620" height="140" /></p>
<p>Nachdem ich seit einigen Wochen die Bäume beobachte, ob denn die Holunderbeeren schon reif sind, bin ich letztes Wochenende in der Natur fündig geworden: Die Holunderbeeren sind nun reif! Nachdem ich im Juni schon <a href="http://www.kochend-heiss.de/2009/06/holundersirup/" target="_blank">Holunderblütensirup</a> gemacht habe, war ich ganz gespannt auf die Beeren. Ich habe sie vorher noch nie gemacht und finde sie im Saft und auch im Gelee super lecker. <span id="more-1982"></span></p>
<p>Beim Holunderbeerenpflücken hatte ich eine normale Plastiktüte dabei, wie man sie in jedem Supermarkt bekommt. Die Tüte war bis zur Hälfte gefüllt – hat dann netto (also ohne Zweige und Blätter) 600g Holunderbeeren ergeben. Als Orientierung – woher weiß man schon wie viel Gramm man schon gepflückt hat – oder nehmt Ihr immer eine Haushaltwaage mit in den Wald?</p>
<p><strong>Holunderbeerensaft</strong></p>
<p>600g Holunderbeeren (netto)<br />
2,5 Liter Wasser<br />
3 EL Zucker<br />
3 EL Vanillezucker</p>
<p>Die Beeren mit einer Gabel von den Zweigen entfernen und waschen. Vorsichtig sein und eventuell mit Handschuhen arbeiten, die Beeren färben ab.</p>
<p>Holunderbeeren in einen Topf geben und 2,5 Liter Wasser darauf füllen. Aufkochen lassen, mit Zucker würzen und noch einmal 5 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Den Saft dann durch ein Sieb abgießen, das die Beeren auffängt und man den reinen Saft erhält.</p>
<p>Die 1,5 Liter des Saftes in Flaschen abfüllen, den restlichen Liter für die Herstellung des Gelees verwenden.</p>
<p><strong>Holunderbeeren-Apfel-Gelee</strong></p>
<p>1 Liter Holunderbeerensaft<br />
500g Apfelsaft<br />
600g Gelierzucker (1:3)<br />
2 EL Zitronensaft</p>
<p>7 Twist Off Gläser à 250 ml</p>
<p>Abgekühlten Holunderbeerensaft zusammen mit dem Apfelsaft in einen großen Topf geben. Gelierzucker und Zitronensaft hinzugeben und aufkochen lassen.</p>
<p>Die Gläser und die Deckel mit heißem Wasser überbrühen und danach umgedreht auf ein sauberes Küchentuch stellen.</p>
<p>Sobald die Flüssigkeit kocht, beginnt die Einkochzeit: Ab nun 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, zwischendurch umrühren. Aufpassen: besser den Deckel abnehmen, sonst sprudelt es gern über und das ergibt eine Riesensauerei!</p>
<p>Kurz vor Ablauf der Zeit das Gelieren testen: Gelee mit einem Teelöffel auf einen Teller geben, eine Minute warten und überprüfen, ob das Gelee etwas fest wird. Ist dies noch nicht der Fall, kann man die Kochzeit um 1-2 Minuten erhöhen.</p>
<p>Die Gläser bereitstellen und das Gelee mit einem Trichter direkt aus dem Topf einfüllen. Dabei aufpassen, dass die Ränder sauber bleiben.</p>
<p>Die Gläser verschließen, umgedreht abkühlen lassen und beschriften. Hält geschlossen ca. 12 Monate.</p>
<p>Eigentlich wollte ich nur Holunderbeeren-Gelee machen, da ich aber mal gelesen habe, dass Holunderbeeren wenig Pektin enthalten und dadurch schlechter gelieren, habe ich Apfelsaft hinzugefügt, so dass ich Gelee erhalte und nicht noch mehr Saft.</p>
<p><img class="attachment wp-att-2023" title="Holunderbeeren" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/holunderbeeren1.jpg" alt="holunderbeeren1" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-2024" title="Holunderbeeren-Apfel-Gelee" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/holunderbeeren2.jpg" alt="holunderbeeren2" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-2025" title="Holunderbeeren-Apfel-Gelee" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/holunderbeeren3.jpg" alt="holunderbeeren3" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-2026" title="Holunderbeeren-Saft" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/holunderbeeren4.jpg" alt="holunderbeeren4" width="153" height="153" /></p>
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		<title>Heidelbeer-Vanille-Marmelade</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/08/heidelbeer-vanille-marmelade/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 13:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Derzeit stehen Heidelbeeren bei mir hoch im Kurs und ich kaufe jedes Wochenende einige Schalen bei der Obstfrau. Jetzt habe ich auch Marmelade davon gemacht und eine Vanilleschote hinzugegeben. Bei nächsten Mal nehme ich vielleicht zwei oder drei, um das Vanillearoma stärker herauszukitzeln. Schmeckt aber sehr gut und ist mal was anderes als die Klassiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1827" title="Heidelbeer-Vanille-Marmelade" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/08/heidelbeer-marmelade.jpg" alt="heidelbeer-marmelade" width="620" height="140" /></p>
<p>Derzeit stehen Heidelbeeren bei mir hoch im Kurs und ich kaufe jedes Wochenende einige Schalen bei der Obstfrau. Jetzt habe ich auch Marmelade davon gemacht und eine Vanilleschote hinzugegeben. Bei nächsten Mal nehme ich vielleicht zwei oder drei, um das Vanillearoma stärker herauszukitzeln. Schmeckt aber sehr gut und ist mal was anderes als die Klassiker Kirsch- oder Erdbeermarmelade.<span id="more-1748"></span></p>
<p><strong>Heidelbeer-Vanille-Marmelade</strong></p>
<p>900g Heidelbeeren<br />
1 Vanilleschote<br />
300g Gelierzucker (3:1)<br />
Saft von einer halben Zitrone<br />
4 Twist-Off-Gläser à 300ml</p>
<p>Die Heidelbeeren waschen und die kleinen Stiele, wenn noch vorhanden, entfernen. Die Heidelbeeren in einen Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer leicht anpressen.</p>
<p>Die Vanilleschote in der Mitte durchschneiden, das Mark herauskratzen und Mark und Vanilleschote zu den Beeren geben. Gelierzucker und Zitronensaft auch in den Topf geben. Alles ca. 2 Stunden stehen lassen bis sich genug Saft gebildet hat.</p>
<p>Danach habe ich die Hälfte der Masse püriert, die andere Masse habe ich so gelassen, um noch einige Früchte in der Marmelade zu erhalten.</p>
<p>Die Gläser und die Deckel mit heißem Wasser überbrühen und danach umgedreht auf ein sauberes Kuchentuch stellen.</p>
<p>Den Topf auf den Herd stellen und erhitzen. Sobald die Masse kocht, beginnt die Einkochzeit: Ab nun 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, zwischendurch umrühren.</p>
<p>Kurz vor Ablauf der Zeit das Gelieren der Marmelade testen: Marmelade mit einem Teelöffel auf einen Teller geben, eine Minute warten und überprüfen, ob die Marmelade etwas fest wird. Ist dies noch nicht der Fall, kann man die Kochzeit um 1-2 Minuten erhöhen.</p>
<p>Die Gläser bereitstellen und die Marmelade mit einem Trichter direkt aus dem Topf einfüllen. Dabei aufpassen, dass die Ränder sauber bleiben.</p>
<p>Die Gläser verschließen, umgedreht abkühlen lassen und beschriften. Hält geschlossen ca. 12 Monate.</p>
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