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	<title>kochend-heiss.de &#187; Brot &amp; Brötchen</title>
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	<description>Rezepte, Kochen, Schlemmen</description>
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		<title>Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eingelegt & Eingemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück & Brunch]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wow, was für eine wahnsinnige Leckerei. Unglaublich eine Erdbeermarmelade so zu verschandeln werden viele denken, aber ehrlich, die Marmelade schmeckt super! Da ich mir darüber zu Beginn nicht so sicher war, habe ich nicht die komplette Marmelade mit Marshmallowcreme gefüllt, sondern nur die Hälfte. Jetzt muss ich aber sagen: mehr Gläser wären auch ok gewesen&#8230;
Erdbeermarmelade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3742" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/ERdbeermarmelade.jpg" alt="Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme" width="620" height="140" /></p>
<p>Wow, was für eine wahnsinnige Leckerei. Unglaublich eine Erdbeermarmelade so zu verschandeln werden viele denken, aber ehrlich, die Marmelade schmeckt super! Da ich mir darüber zu Beginn nicht so sicher war, habe ich nicht die komplette Marmelade mit Marshmallowcreme gefüllt, sondern nur die Hälfte. Jetzt muss ich aber sagen: mehr Gläser wären auch ok gewesen&#8230;<span id="more-3724"></span></p>
<p><strong>Erdbeermarmelade mit Marshmallows</strong></p>
<p>Gläser für ca. 900ml &#8211; 1000ml Marmelade</p>
<p>1,1 kg Erdbeeren<br />
2 EL Zitronensaft<br />
330g Gelierzucker (1:3)<br />
1 Vanilleschote<br />
200g Marshmallows<br />
75ml Schlagsahne</p>
<p>Die Marmelade habe ich wieder nach <a href="http://www.kochend-heiss.de/2009/06/erdbeermarmelade-ohne-stuckchen/" target="_blank">diesem Rezept</a> gekocht, diesmal allerdings nach dem Pürieren auch noch eine Vanilleschote (aufgeschnitten) hinzugegeben und eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann mit Zucker mischen und nach dem Rezept aufkochen.</p>
<p>Für die Marshmallowcreme Marshmallows bei kleiner Flamme in der Sahne schmelzen und danach etwas abkühlen lassen.</p>
<p>Die Marmelade in saubere Gläser abfüllen und auf die Hälfte der Gläser die Marshmallowcreme füllen.</p>
<p>Meine Creme ist sehr fest geworden, wenn Ihr es flüssiger magt, dann lieber 100 oder 120ml Sahne verwenden.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3746" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade5.jpg" alt="Erdbeeren" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3743" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade2.jpg" alt="Marshmallows" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3745" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade4.jpg" alt="Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme^" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3744" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Erdbeermarmelade3.jpg" alt="Erdbeermarmelade mit Marshmallowcreme" width="153" height="153" /></p>
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		<title>Bauernbrot mit Speck</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/03/bauernbrot-mit-speck/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich gebe nicht auf!!! Obwohl bisher trotz vieler Versuche noch nie ein Brot so geworden ist, wie ist es mir vorstelle, versuche ich es weiterhin. Brötchen und auch helle Brote werden schon immer ganz gut, sobald es aber an ein dunkles Brot geht, versagen die Brotbackkräfte meist. Eigentlich schmecken die Brote dann schon gut, leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3459" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/03/Bauernbrot.jpg" alt="Bauernbrot" width="620" height="140" /></p>
<p>Ich gebe nicht auf!!! Obwohl bisher trotz vieler Versuche noch nie ein Brot so geworden ist, wie ist es mir vorstelle, versuche ich es weiterhin. Brötchen und auch helle Brote werden schon immer ganz gut, sobald es aber an ein dunkles Brot geht, versagen die Brotbackkräfte meist. Eigentlich schmecken die Brote dann schon gut, leider sind sie aber nie so lockerleicht wie beim Bäcker. Hier nun also ein Brot das ich geschmacklich hundertprozentig weiterempfehlen kann, vielleicht wird es bei Euch ja etwas lockerer! <span id="more-3458"></span></p>
<p><strong>Bauernbrot mit Speck</strong></p>
<p>70g Schinkenspeck<br />
1 EL Olivenöl<br />
600g Roggenmehl<br />
300g Weizenmehl<br />
200ml Wasser<br />
2 1/2 EL Salz<br />
300ml Bier<br />
159g Sauerteig (z.B. aus dem Reformhaus)<br />
2 Würfel Hefe (à 40g)</p>
<p>Den Speck in kleine Würfel schneiden und in Öl anbraten.</p>
<p>Beide Mehle mit dem Salz vermischen und in eine große Schüssel geben. In die Mitte des Mehls eine Mulde drücken und und das Bier, 200ml lauwarmes Wasser, Sauerteig und Hefe hinzugeben und alles verkneten.</p>
<p>Den Speck unterheben und den Teig zu einer Kugel formen, mit noch etwas Mehl bestäuben, abdecken und 45 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.</p>
<p><img src="../wp-content/uploads/2010/03/bauernbrot1.jpg" alt="Bauernbrot" width="250" height="250" /></p>
<p>Nachdem der Teig Zeit hatte zu gehen, den Teig noch einmal durchkneten und dann zu einem Laib formen. Das Brot noch einmal auf einem Backblech (mit Backpapier) 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 220 Grad vorheizen und eine Schüssel mit heißem Wasser auf den Boden des Backofens stellen, dann wird die Kruste schön kross.</p>
<p>Das Brot bei 220 Grad im Ofen 70 Minuten backen (im Rezept stehen 40 Minuten, die haben aber nicht gereicht) und danach auskühlen lassen.</p>
<p>Quelle: Brot backen leicht gemacht, 03/09</p>
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		<title>22. Dezember: Gänseschmalz &amp; Rosmarin-Kartoffel-Brötchen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 01:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Solltet Ihr an Weihnachten Gans zubereiten, ist dieses Rezept eine tolle Verwertungsmöglichkeit, da Gans immer extrem viel Fett abgibt. Dieses kann man beim Schmoren im Ofen oder danach einfach abschöpfen und Gänseschmalz davon herstellen. Gänseschmalz schmeckt auf Brot oder frischen Brötchen, bei mir waren es die  Italienischen Rosmarin-Kartoffel-Brötchen von Chili und Ciabatta. Gänseschmalz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3129" title="Gänseschmalz &amp; Rosmarin-Kartoffel-Brötchen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/12/Gänseschmalz.jpg" alt="Gänseschmalz" width="620" height="140" /></p>
<p>Solltet Ihr an Weihnachten Gans zubereiten, ist dieses Rezept eine tolle Verwertungsmöglichkeit, da Gans immer extrem viel Fett abgibt. Dieses kann man beim Schmoren im Ofen oder danach einfach abschöpfen und Gänseschmalz davon herstellen. Gänseschmalz schmeckt auf Brot oder frischen Brötchen, bei mir waren es die <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2009/03/italienische-rosmarinkartoffelbr%C3%B6tchen.html" target="_blank"> Italienischen Rosmarin-Kartoffel-Brötchen</a> von Chili und Ciabatta. Gänseschmalz ist auch toll um zum Beispiel Fleisch anzubraten.<span id="more-3116"></span></p>
<p><strong>Gänseschmalz</strong></p>
<p>1 Liter Gänsefett<br />
4 Zwiebeln<br />
3 Äpfel</p>
<p>Das Fett der Gans beim Braten abschöpfen und in einem Topf köcheln lassen.</p>
<p>Die Zwiebeln und die Äpfel in kleine Stücke schneiden und zu dem Fett geben. Alles ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.</p>
<p>In kleine Gläschen abfüllen und hart werden lassen. Das Schmalz eignet sich sicherlich auch um mal verschenkt zu werden. Eh eine gute Idee, das alles alleine zu essen, würde ganz schön auf die Hüften gehen. <img src='http://www.kochend-heiss.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Italienische Rosmarin-Kartoffel-Brötchen </strong></p>
<p>18 kleine Brötchen</p>
<p>Vorteig<br />
250g Weizenmehl<br />
125ml Wasser<br />
2 1/2g Frischhefe</p>
<p>Teig<br />
250g Hartweizenmehl<br />
125ml Wasser<br />
7 1/2g Frischhefe<br />
12 1/2g Salz<br />
125g gekochte Kartoffeln<br />
8g gehackter Rosmarin</p>
<p>Vorteig<br />
Wasser, Hefe und Mehl etwa 3-5 Minuten mit dem Knethaken verkneten, bei mir hat das nicht so gut geklappt, ich habe mit der Hand geknetet.</p>
<p>Der Teig wird sehr fest &#8211; diesen dann 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Eine Stunde vor Herstellung des endgültigen Teiges den Vorteig aus dem Kühlschrank nehmen.</p>
<p>Teig<br />
Hartweizenmehl, Wasser, Hefe und in kleine Stückchen geteilte Biga (Vorteig) 5 Minuten auf Stufe 1 kneten, dann die gekochten Kartoffeln, Rosmarin und Salz zugeben und weitere 5 Minuten auf Stufe 2 kneten. Den Teig abgedeckt 40 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Den Teig in kleine Stücke aufteilen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, noch mal abgedeckt 50 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen (mit einem Backstein &#8211; bei mir nicht, ich habe keinen) rechtzeitig auf 220°C vorheizen. Die Brötchen nach Belieben einschneiden und etwa 18-20 Minuten backen.</p>
<p>Der Rosmarin Geschmack ist nicht besonders dominant, was aber auch ganz gut ist.</p>
<p>Dies ist ein Post im Rahmen des <a href="http://www.kochend-heiss.de/2009/11/ankundigung-adventskalender-verlosung/" target="_blank"> kochend-heiss.de Adventskalenders</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brezeln</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/10/brezeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum Weißwurstfrühstück wollte ich Brezeln machen, leider habe ich damals aber keine Natronlauge erhalten – so sind es normale Brötchen geworden. Andrea von Einfach Guad war aber so lieb mir Ihren Rest an Natronlauge-Kügelchen zu schicken. Vielen Dank dafür!!! Das Brezelrezept stammt von essen-und-trinken.de und der Teig wird wirklich gut, allerdings ist das Brezelnformen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2230" title="Brezeln" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/brezen5.jpg" alt="brezen5" width="620" height="140" /></p>
<p>Zum <a href="http://www.kochend-heiss.de/2009/09/weisswurstfruhstuck-mit-brezen-und-obatzda" target="_blank">Weißwurstfrühstück </a>wollte ich Brezeln machen, leider habe ich damals aber keine Natronlauge erhalten – so sind es normale Brötchen geworden. <a href="http://einfachguad.wordpress.com/" target="_blank">Andrea von Einfach Guad </a>war aber so lieb mir Ihren Rest an Natronlauge-Kügelchen zu schicken. Vielen Dank dafür!!! Das Brezelrezept stammt von <a href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/102586/selleries-brezelnlaugengebaeck---original-baeckervariante-mit-richtiger-natronlauge.html" target="_blank">essen-und-trinken.de </a>und der Teig wird wirklich gut, allerdings ist das Brezelnformen und Laugen ein ziemlicher Akt und besonders schön sehen sie auch nicht aus. Ich sage mal: einen Versuch war es wert, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich in Zukunft nicht einfach wieder Brezeln beim Bäcker kaufe…<span id="more-2224"></span></p>
<p><strong>Brezeln</strong></p>
<p>ca. 8 Brezeln</p>
<p>500 g Mehl<br />
300 ml lauwarmes Wasser<br />
1 Würfel frische Hefe<br />
2 Salz<br />
2 TL Zucker<br />
Natronlauge<br />
grobes Salz</p>
<p>Hefe mit 50 ml des Wassers vermischen. Mehl und Zucker in eine Schüssel geben und eine kleine Mulde in der Mitte der Schüssel formen. Hier nun das Wasser-Hefe-Gemisch einfüllen und etwas mit dem Mehl verrühren. 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.</p>
<p>Danach das Salz hinzugeben und auch des Rest des Wassers. Alles zu einem Teig verkneten und diesen dann noch einmal 1 Stunde abgedeckt gehen lassen.</p>
<p>Um die Brezeln zu formen acht Teile aus dem Teig machen und jedes einzelne zu langen Strängen (ca. 30 cm) ausrollen – gut geht es auch, den Teig zwischen den Händen zu rollen. So kann man ihn am Besten formen.</p>
<p>Die Brezeln in die typische Form schlingen und gut andrücken, evtl. dazu etwas Wasser verwenden.</p>
<p>Die Brezeln noch einmal 10 Minuten gehen lassen und dann ins Gefrierfach legen, damit man sie später besser Laugen kann.</p>
<p>Brezeln, sollten sie komplett gefroren sein, vor dem Laugen 20 Minuten antauen lassen, sonst erhält die Ummantelung später Risse.</p>
<p>Natronlauge nach Packungsanweisung in einer Glasschale anrühren, Brille und Handschuhe anlegen und die Brezeln kurz in die Lauge tauchen. Das Backblech einfetten und die Brezeln drauflegen. Bei 220 Grad ca. 20 Minuten backen. Kurz auskühlen lassen.</p>
<p><img class="attachment wp-att-2227" title="Brezen formen 1. Schritt" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/brezen2.jpg" alt="brezen2" width="135" height="135" /> <img class="attachment wp-att-2228" title="Brezen formen 2. Schritt" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/brezen3.jpg" alt="brezen3" width="135" height="135" /> <img class="attachment wp-att-2229" title="Brezen formen 3. Schritt" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/brezen4.jpg" alt="brezen4" width="135" height="135" /> <img class="attachment wp-att-2226" title="Brezeln" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/brezen1.jpg" alt="brezen1" width="135" height="135" /></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>________________________________________________________________________________</strong></p>
<p><strong>Hier nun noch ein paar Hinweise zum Umgang mit der Chemikalie.</strong></p>
<p>Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von <a href="http://lauge.andreas-boerner.de " target="_blank">Andreas Börner</a>.</p>
<p>Bei der Herstellung von Laugengebäck sollte man wissen, ob man mit Natron oder mit Natriumhydroxid arbeitet. Die Verarbeitung unterscheidet sich grundlegend und bei Verwechslungen kann es schnell zu Verletzungen kommen.</p>
<p><strong>Natron</strong><br />
Natron ist eigentlich ein Natriumsalz, verhält sich aber in Lösung wie eine leichte Base, d.h. es ist beispielsweise zum Neutralisieren von zuviel Magensäure geeignet und eben auch zur Herstellung von Laugengebäck. Unter Hitzeeinwirkung zerfällt es schnell, wobei u.a. CO₂ freigesetzt wird. Deshalb wird es gerne als Backtriebmittel eingesetzt und ist auch Hauptbestandteil vieler Backpulver.</p>
<p>Um mit Natron Laugengebäck herzustellen, ist es notwendig, den Teig in eine kochende Natronlösung zu geben. Nach dem Backen sieht die Oberfläche meist etwas stumpf und unregelmäßig aus und erinnert nur entfernt an das, was man beim Bäcker unter dem Begriff Laugengebäck zu kaufen bekommt. Der Geschmack ist aber schon recht ähnlich.</p>
<p><strong>Natronlauge</strong><br />
Natriumhydroxid ist in Reinform eine stark ätzende Substanz. In der Küche wird es nur als stark verdünnte Lösung für die Herstellung von echtem Laugengebäck verwendet.</p>
<p>Echtes Laugengebäck wird mit Natriumhydroxidlösung hergestellt. Normalerweise nimmt man dazu eine 3%ige Lösung. Viele Bäcker arbeiten mit bis zu 5%iger Lösung, um das Gebäck schneller verarbeiten zu können. Für den Hausgebrauch ist das aber nicht notwendig und erhöht nur die Gefahr von Verätzungen bei falscher Handhabung.</p>
<p>Die Verwendung einer Natriumhydroxidlösung für Laugengebäck unterscheidet sich grundlegend von der Anwendung einer Natronlösung. Das Gebäck wird immer in eine kalte Natriumhydroxidlösung getaucht und das auch nur für wenige Sekunden. Gekocht wird mit echter Natronlauge in der Küche in keinem Fall!</p>
<ul>
<li>Natronlauge ist in rohem Zustand äußerst ungesund und führt bei unvorsichtiger Verarbeitung zu <strong>Verätzungen</strong>, was sich in <strong>Hautrötungen</strong>, rissigen Händen etc. ausdrücken kann</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Schon gar nicht sollte sie in die Augen gelangen</strong>. Passiert es trotzdem, sofort unter fließend kaltem Wasser ausspülen. Zum Arzt oder in Klinik.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beim Verarbeiten am besten Mund zulassen, <strong>Gummihandschuhe tragen und Brille aufsetzen</strong>. Da kann dann nicht mehr viel passieren. Und Kinder vor Arbeit aus der Küche scheuchen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Natriumhydroxidlösung vom Bäcker bekommt man meist in 33%iger Konzentration. Es ist <strong>wichtig, die genaue Konzentration zu kennen</strong>, damit man weiß, wie weit man die Lauge noch Verdünnen muss. Also fragen! Handelt es sich um eine 33%ige Lösung, wird diese mit 10 bis 12 Teilen Wasser verdünnt, um eine etwa 3%ige Lauge zu erhalten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Verarbeitung von NaOH-Plätzchen: Eine 3%ige Lösung bedeutet genau genommen, dass 3 g NaOH auf 100 ml Wasser gelöst werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zum Auflösen nimmt man am besten eine Glasschüssel und füllt die Menge Wasser ein, die man braucht. Dann kippt man immer ein paar NaOH-Plätzchen rein, rührt ein wenig, und wartet bis es gelöst ist, bevor man weitere Plätzchen zugibt. Je nachdem, wie schnell sich die Plätzchen auflösen, wird sich das Wasser in der Schüssel evtl. etwas erwärmen. Man sollte daher gelegentlich darauf achten, dass es nicht heiß wird.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die flüssige Lauge kann in einem verschlossenen Glas aufbewahrt und noch mehrmals verwendet werden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Glas beschriftet und fern von Getränken gelagert werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Um eine gute Oberfläche zu erhalten, sollte das fertig geformte Gebäck vor dem Laugen idealerweise ein paar Stunden ohne Abdeckung in den Kühlschrank gepackt werden. Dabei bildet der Teig eine Haut und wird generell etwas fester, womit er beim Laugen besser zu handhaben ist. Die Lauge dringt dann auch kaum noch in die Brezel ein und im Ergebnis erhält man nach dem Backen eine glänzende, glatte und feste Oberfläche.</li>
</ul>
<p>Neben <a href="http://www.Backstars.de" target="_blank">Backstars.de</a> nennt <a href="http://lauge.andreas-boerner.de " target="_blank">Andreas Börner</a> auch noch weitere Bezugsquellen für Natriumhydroxid, besonders lustig finde ich dabei die Beschreibung, dass man es lieber nicht in der Apotheke kaufen sollte…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weisswurstfrühstück mit Brezen und Obatzda</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/09/weisswurstfruhstuck-mit-brezen-und-obatzda/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück & Brunch]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Bürgerlich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Pünktlich zum Wiesn Auftakt gab es dieses Wochenende bei uns ein zünftiges Weisswurstfrühstück mit selbstgemachtem Obatzda und Radi. Eigentlich wollte ich auch Laugensemmeln machen, da ich allerdings keine Natronlauge in der Apotheke bekommen habe, habe ich zwar Brötchen gebacken, aber leider waren es dann keine Laugenbrötchen, daher gab es auch noch aufgebackene Brezeln. War aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2147" title="Weisswurstfrühstück" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/weisswurstfruhstuck.jpg" alt="weisswurstfruhstuck" width="620" height="140" /></p>
<p>Pünktlich zum Wiesn Auftakt gab es dieses Wochenende bei uns ein zünftiges Weisswurstfrühstück mit selbstgemachtem Obatzda und Radi. Eigentlich wollte ich auch Laugensemmeln machen, da ich allerdings keine Natronlauge in der Apotheke bekommen habe, habe ich zwar Brötchen gebacken, aber leider waren es dann keine Laugenbrötchen, daher gab es auch noch aufgebackene Brezeln. War aber auch lecker. <span id="more-2146"></span></p>
<p><strong>Weisswurstfrühstück</strong></p>
<p>2 Personen</p>
<p>2 Paar Weisswürste / 4 Stück<br />
süßer Senf<br />
Radieschen<br />
Radi<br />
kleine Knacker / Landjäger</p>
<p>Laugensemmeln oder Brezen</p>
<p>250g Camembert<br />
150g Doppelrahm-Frischkäse<br />
40g Butter<br />
2 kleine Zwiebeln<br />
Kümmel<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Paprikapulver</p>
<p>Für den Obatzdn den Camembert klein schneiden und mit dem Frischkäse und der weichen Butter verrühren. Die Zwiebeln ganz fein hacken und unter die Käsemasse geben, eventuell Kümmel hinzufügen. Ich mag keinen Kümmel, daher lasse ich ihn weg. Alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.</p>
<p>Radieschen putzen und Radi in Scheiben schneiden.</p>
<p>Entweder frische Semmeln oder Brezen kaufen, Eingefrorene aufbacken oder Brezeln nach <a href="http://www.essen-und-trinken.de/rezept/102586/selleries-brezelnlaugengebaeck---original-baeckervariante-mit-richtiger-natronlauge.html" target="_blank">diesem Rezept</a> zubereiten. Hat wie gesagt bei mir leider nicht geklappt.</p>
<p>Wasser erwärmen und die Weisswürste 5 bis 10 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen.</p>
<p>PS: Weisswürste esse ich so, dass ich sie längs in der Mitte einschneide, dann quer ein kleines Stück schneide und dieses dann mit der Gabel aus der Pelle rausdrehe. Da gibt es sicher tausend Möglichkeiten &#8211; mir (als Preuße) wurde diese mal erklärt und ich fahre bisher sehr gut damit. <img src='http://www.kochend-heiss.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weisswürste werden hier übrigens traditionell vor 12.00 Uhr Mittags gegessen. Früher wurden die Würste morgens hergestellt und haben sich nicht lange gehalten, daher kommt wohl die Deadline.</p>
<p>Guten Appetit und o&#8217;zapft is! Auf ein schönes Oktoberfest!</p>
<p><img class="attachment wp-att-2149" title="Landjäger und Grünzeug" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/weisswurstfruhstuck2.jpg" alt="weisswurstfruhstuck2" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-2150" title="Obatzda" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/weisswurstfruhstuck3.jpg" alt="weisswurstfruhstuck3" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-2151" title="Weisswürste" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/weisswurstfruhstuck4.jpg" alt="weisswurstfruhstuck4" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-2152" title="keine Laugensemmeln" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/weisswurstfruhstuck5.jpg" alt="weisswurstfruhstuck5" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-2148" title="süßer Senf" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/weisswurstfruhstuck1.jpg" alt="weisswurstfruhstuck1" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-2153" title="Brezeln" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/09/weisswurstfruhstuck6.jpg" alt="weisswurstfruhstuck6" width="101" height="101" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>French Toast</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/08/french-toast/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 15:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück & Brunch]]></category>

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		<description><![CDATA[
French Toast – Für mich die Urlaubserinnerung schlecht hin. Letztes Jahr in Thailand saßen wir morgens immer am Strand und haben French Toast bestellt. Der Klassiker ist ja mit Honig oder Ahornsirup, teilweise bekommt man es aber auch mit Honig und Bacon oder – ganz französisch – mit Kräutern der Provence. Alles erlebt. Kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1801" title="French Toast" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/08/french-toast.jpg" alt="french-toast" width="620" height="140" /></p>
<p>French Toast – Für mich die Urlaubserinnerung schlecht hin. Letztes Jahr in Thailand saßen wir morgens immer am Strand und haben French Toast bestellt. Der Klassiker ist ja mit Honig oder Ahornsirup, teilweise bekommt man es aber auch mit Honig und Bacon oder – ganz französisch – mit Kräutern der Provence. Alles erlebt. Kann man auch essen – hier aber nun der Klassiker. Ich habe <a href="http://www.kochend-heiss.de/2009/08/heidelbeer-vanille-marmelade/" target="_blank">Heidelbeer-Marmelade</a> und Honig drauf verteilt. Mit diesen Beitrag nehme ich an <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-xlix-ferienkueche-plus-wettbewerb" target="_blank">Zorras Ferienküche-Event</a> teil. <span id="more-1759"></span></p>
<p><strong>French Toast</strong></p>
<p>2 Personen</p>
<p>4 Toast<br />
2 Eier<br />
200ml Sahne<br />
2 EL Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
Butter</p>
<p>Eier und Sahne mit einer Gabel zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Die Prise Salz und den Zucker hinzugeben.</p>
<p>Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen. Die Toasts nacheinander in der Ei-Sahne-Mischung wenden und dann in die heiße Pfanne geben. Ca. 1 Minuten von jeder Seite braten und dann mit dem nächsten Toast weitermachen.</p>
<p>Mit Honig, Marmelade oder Ahornsirup servieren.</p>
<p><a title="Blog-Event XLIX - Ferienküche (plus Wettbewerb) - Abgabetermin 15.9.2009" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-xlix-ferienkueche-plus-wettbewerb/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3542/3842848338_473c3f24ff.jpg" alt="Blog-Event XLIX - Ferienküche (plus Wettbewerb) - Abgabetermin 15.9.2009" width="500" height="112" /></a></p>
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		<title>Cheeseburger &amp; Kartoffelchips</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/08/cheeseburger-kartoffelchips_fertig/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[
Cheeseburger sind ein großer Renner bei uns. Wir lieben es, alles auf dem Tisch vor uns zu haben, die Burger zu basteln und dann zu verspeisen. Selbstgemacht schmecken sie auch immer super frisch und man hat kein ganz so schlechtes Gewissen als wenn man sich die Burger beim großen M reinschiebt. Mmhhh&#8230;
Cheeseburger &#38; Kartoffelchips
2 Personen
4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1843" title="Cheeseburger &amp; Kartoffelchips" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/08/cheeseburger1.jpg" alt="cheeseburger1" width="620" height="140" /></p>
<p>Cheeseburger sind ein großer Renner bei uns. Wir lieben es, alles auf dem Tisch vor uns zu haben, die Burger zu basteln und dann zu verspeisen. Selbstgemacht schmecken sie auch immer super frisch und man hat kein ganz so schlechtes Gewissen als wenn man sich die Burger beim großen M reinschiebt. Mmhhh&#8230;<span id="more-1095"></span></p>
<p><strong>Cheeseburger &amp; Kartoffelchips</strong></p>
<p>2 Personen</p>
<p>4 kleine Hamburgerbrötchen<br />
Salat<br />
Tomaten<br />
Käse<br />
500g Hackfleisch<br />
1 Ei<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
Semmelbrösel<br />
300g Kartoffeln<br />
Olivenöl<br />
Meersalz<br />
Mayo<br />
Ketchup</p>
<p>Kartoffeln mit oder ohne Schale in sehr feine Scheiben schneiden und mit Olivenöl und etwas Meersalz in einer Schüssel vermengen, so dass die Kartoffeln mit Öl und Salz bedeckt sind. Im Ofen bei 180 Grad 20 bis 30 Minuten backen, bis die Scheiben knusprig sind.</p>
<p>Das Hackfleisch gut salzen und Pfeffern und zusammen mit dem Ei und den Semmelbröseln verkneten. Öl in einer Pfanne heiß werden lassen, das Hackfleisch formen und plattdrücken, da es sich in der Pfanne wieder zusammenzieht. Hackfleisch knusprig anbraten und eventuell vom Restfleisch Bouletten / Frikadellen für den nächsten Tag zum snacken braten.</p>
<p>Tomaten und Käse scheiden, den Salat waschen und kleinreißen. Alles separat auf Tellern anrichten.</p>
<p>Die Hamburgerbrötchen, wenn alles fertig ist, im noch warmen Ofen ca. 2-3 Minuten bei 120 Grad aufwärmen. Sie sollten allerdings nicht zu lange drin bleiben, da sie sonst beim Essen zu bröselig sind und auseinander fallen.</p>
<p>Die Burger kann dann jeder am Tisch bauen, so wie er sie möchte.</p>
<p><img class="attachment wp-att-1145" title="Hackfleisch, Ei und Semmelbrösel" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/05/burger5.jpg" alt="burger5" width="101" height="101" /> <img class="attachment wp-att-1144" title="Tomaten" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/05/burger2.jpg" alt="burger2" width="101" height="101" /> <img class="attachment wp-att-1844" title="Kartoffelchips" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/08/cheeseburger2.jpg" alt="cheeseburger2" width="101" height="101" /> <img class="attachment wp-att-1142" title="Salat" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/05/burger.jpg" alt="burger" width="101" height="101" /> <img class="attachment wp-att-1143" title="Käse" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/05/burger1.jpg" alt="burger1" width="101" height="101" /> <img class="attachment wp-att-1845" title="Cheeseburger" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/08/cheeseburger3.jpg" alt="cheeseburger3" width="101" height="101" /></p>
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		<title>Ciabatta</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/08/ciabatta/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 12:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ciabatta: Marla hat es gebacken und Chaosqueen&#8217;s Kitchen auch &#8211; da wollte ich mitmachen! Es hat sich gelohnt: Das Ciabatta ist am Tag des Backens wirklich wie eines vom Italiener: knusprige, aber nicht zu feste Kruste und ein lockerer Teig innen. Wirklich wahnsinnig gut! Am nächsten Tag schmeckt das Ciabatta zwar auch noch, ist aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1660" title="Ciabatta" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/08/ciabatta.jpg" alt="ciabatta" width="620" height="140" /></p>
<p>Ciabatta: <a href="http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/viewtopic.php?t=4489&amp;sid=cb190036375fd23b169bd67eb6be8ecc" target="_blank">Marla</a> hat es gebacken und <a href="http://chaosqueenskitchen.twoday.net/stories/5761561" target="_blank">Chaosqueen&#8217;s Kitchen</a> auch &#8211; da wollte ich mitmachen! Es hat sich gelohnt: Das Ciabatta ist am Tag des Backens wirklich wie eines vom Italiener: knusprige, aber nicht zu feste Kruste und ein lockerer Teig innen. Wirklich wahnsinnig gut! Am nächsten Tag schmeckt das Ciabatta zwar auch noch, ist aber nicht mehr so knusprig &#8211; also gleich vertilgen!<span id="more-1659"></span></p>
<p><strong>Ciab</strong><strong>atta nach Marla &amp; Chaosqueen</strong></p>
<p>1 Brot</p>
<p>Vorteig (Biga)</p>
<p>300g Mehl<br />
139g Wasser<br />
3g Hefe</p>
<p>Brotteig</p>
<p>68g Wasser<br />
2g Hefe<br />
evt. 3g Backmalz</p>
<p>18g Wasser<br />
6g Salz</p>
<p>Alle Zutaten für den Vorteig verkneten und 18 bis 22 Stunden abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen. Nicht wundern: der Teig ist am Anfang sehr fest. Nach einem Tag hat sich der Vorteig ca. verdoppelt.</p>
<p>Die Hefe, und wenn vorhanden auch das Backmalz (ich hatte keins, das Brot ist aber auch ohne Backmalz super geworden), mit dem Wasser vermischen und langsam zu dem Vorteig geben, in dem man den Teig mit dem Handrührgerät (Knethaken) knetet und das Wasser hinzugibt.</p>
<p>Das Salz im Wasser auflösen und auch zu dem Teig geben. Den Teig ca. 20 Minuten auf Stufe 2 kneten. Da ich keine Küchenmaschine besitze, sondern nur den guten alten Mixer, habe ich keine 20 Minuten geknetet, sondern vielleicht 5, der Teig ist trotzdem schön locker.<br />
Den Teig noch einmal abgedeckt 60 Minuten gehen lassen.<br />
Danach den Teig auf ein bemehltes Backblech geben und schön bemehlen. Den Teig in Ciabatta-Form geben und noch einmal 40 Minuten gehen lassen.<br />
Das Brot im Ofen bei 30 Minuten backen: 10 Minuten bei 250 Grad, 10 Minuten bei 220 Grad und 10 Minuten bei 200 Grad. 10 Minuten vor Ende der Backzeit habe ich das Brot mit Wasser eingepinselt, um eine schöne Kruste zu bekommen. Das Brot noch 20 Minuten im Ofen auskühlen lassen.</p>
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		<title>Kaisersemmeln</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/06/kaisersemmeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 20:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich versuche mich immer wieder am Brot und Brötchen backen. Leider habe ich bisher den Trick noch nicht immer raus. Die Kaisersemmeln habe ich nun schon auf diversen Blogs entdeckt: Schnuppschnüss, Chili und Ciabatta, Fool for Food, aber auch wenn ich finde, dass das mit dem Formen der Brötchen ganz gut geklappt hat, war ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1251" title="Kaisersemmeln" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/05/kaisersemmeln.jpg" alt="kaisersemmeln" width="620" height="140" /></p>
<p>Ich versuche mich immer wieder am Brot und Brötchen backen. Leider habe ich bisher den Trick noch nicht immer raus. Die Kaisersemmeln habe ich nun schon auf diversen Blogs entdeckt: <a href="http://schnuppschnuess.typepad.com/manzfred/2008/09/nachgebacken-ma.html/" target="_blank">Schnuppschnüss</a>, <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2008/09/nachgebacken-marlas-kaisersemmeln.html/target=">Chili und Ciabatta</a>, <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/brot/kaisersemmeln//target=">Fool for Food</a>, aber auch wenn ich finde, dass das mit dem Formen der Brötchen ganz gut geklappt hat, war ich vom Geschmack nicht besonders überzeugt. Wobei ich denke, dass das definitiv an meiner Brötchen-Back-Kunst liegt und nicht am Rezept! Sie schmecken einfach sehr stark nach Hefe.<span id="more-1250"></span></p>
<p><strong>Kaisersemmeln</strong></p>
<p>8 Stück</p>
<p>Vorteig</p>
<p>10g Hefe<br />
135 ml Wasser<br />
150g Weizenmehl Type 812</p>
<p>Teig</p>
<p>350g Weizenmehl Type 550<br />
10g Salz<br />
150 ml Wasser</p>
<p>Für den Vorteig alle Zutaten glatt verrühren, ca. 30 Minuten abgedeckt stehen lassen.</p>
<p>Den Vorteig und die restlichen Zutaten zu einem homogenen Teig verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand zu lösen beginnt. Den Teig abgedeckt etwa 20 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Den Teig in acht Teile aufteilen und rund schleifen. Abgedeckt noch einmal 10 Minuten ruhen lassen, danach jedes Teigstück zu einem etwa 35 cm langen Strang ausrollen und diesen zu Kaisersemmeln schlingen (Fotoanleitung <a href="http://www.preparedpantry.com/howtomakekaiserrolls.htm/" target="_blank">hier</a>). Leicht bemehlen, mit einer Backfolie abdecken und etwa 40 Minuten gehen lassen (nicht bis zur Vollgare).</p>
<p>Den Ofen ca. 20 Minuten vor Backbeginn auf 250° C vorheizen.</p>
<p>Den Ofen auf 220° C herunterschalten und ca. 20 Minuten backen. ODER: Den Ofen auf 220° C herunterschalten, die Brötchen umdrehen und ca. 10 Minuten backen, dann die Türe öffnen, den Dampf ablassen, weitere 10 Minuten backen – je nach dem ob Ihr mit Wassereinschießen arbeitet oder nicht.</p>
<p>Alles in Allem dauert die Zubereitung ca. 2 Stunden.</p>
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		<title>Kartoffelbrot</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/04/kartoffelbrot/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 20:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eigentlich wollte ich mal ein Brot mit Sauerteig backen, ich habe sogar bei Petra von Chilli und Ciabatta  nachgefragt nach einem bestimmten Rezept. Ich habe mich dann allerdings doch anders entschieden, für ein (wie ich finde) einfacheres Brot: Kartoffelbrot. An den Sauerteig traue ich mich dann das nächste Mal! Das Brot haben wir recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1082" title="Kartoffelbrot" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/04/kartoffelbrot2.jpg" alt="kartoffelbrot2" width="620" height="140" /></p>
<p>Eigentlich wollte ich mal ein Brot mit Sauerteig backen, ich habe sogar bei <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/" target="_blank">Petra von Chilli und Ciabatta </a> nachgefragt nach einem bestimmten Rezept. Ich habe mich dann allerdings doch anders entschieden, für ein (wie ich finde) einfacheres Brot: <a href="http://www.petras-brotkasten.de/Brotkart.html" target="_blank">Kartoffelbrot</a>. An den Sauerteig traue ich mich dann das nächste Mal! Das Brot haben wir recht schnell nach dem Abkühlen angeschnitten und noch warm mit dunkler Schokocreme aus dem Biomarkt gegessen. Superlecker!<span id="more-1083"></span></p>
<p><strong>Kartoffelbrot</strong></p>
<p>680g mehlige Kartoffeln<br />
6 TL Salz<br />
120ml Kartoffelkochwasser<br />
1 EL Trockenhefe<br />
2 EL Olivenöl<br />
665g Weizenmehl Type 550</p>
<p>Die Kartoffeln gesäubert mit Schale kochen, 2 TL Salz ins Wasser geben. Sobald die Kartoffeln weich sind, diese abgießen und das Kartoffelwasser auffangen. Die Kartoffeln trocknen lassen und dann pellen. Sobald das Kartoffelwasser nicht mehr heiß, sondern warm ist, 120ml abnehmen und die Hefe darin verrühren. Ca. 5 Minuten quellen lassen.</p>
<p>Die geschälten Kartoffeln durch eine Presse drücken. In einer großen Schüssel aufbewahren. Zu den Kartoffeln dann die Hefemischung und das Olivenöl geben und rühren, bis eine homogene Masse entsteht. Am besten mit einer Küchenmaschine rühren, diese ist sicherlich stark genug, um den Teig kneten zu können. Ich hatte nur einen Handrührgerät und das hat dann leider irgendwann den Geist aufgegeben. Also habe ich mit der Hand weitergeknetet!</p>
<p>4 TL Salz und das Mehl zu der Kartoffelmasse geben und weiter kneten / rühren. Im <a href="http://www.petras-brotkasten.de/Brotkart.html" target="_blank">Originalrezept </a> steht, dass der Teig mindestens 11 Minuten geknetet werden muss. Dadurch, dass ich ihn mit der Hand geknetet habe, wurde der Teig nicht ganz so lange geknetet, aber er war trotzdem schön weich.</p>
<p>Den Teig dann abgedeckt 20-30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.</p>
<p>Den Teig danach auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in zwei Teile teilen und jedes Teigstück zuerst zu einer Kugel formen und dann zu einer Scheibe ausrollen / plattdrücken. Die Scheibe einrollen und dann zu einen ovalen Brotstück formen, so dass der Laib noch einen Saum hat, der dann beim Backen schön aufgehen kann. Die Teige noch einmal abgedeckt 20-30 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.</p>
<p>Den Ofen schon einmal auf 190 Grad vorheizen. Vor dem Backen, die Wände des Ofens mit Wasser bespritzen. Zwischendurch auch immer wieder den Ofen mit Wasser bespritzen. Die Brote mit dem Saum nach oben in den Ofen (mittlere Schiene) geben und die Brote ca. 50 Minuten backen. Ich habe den Ofen während der Backzeit immer wieder mit Wasser bespritzt, das hat aber keine schöne Kruste gegeben, daher habe ich dann 2-3 Mal während des Backens die Brote mit Wasser eingepinselt. So sind sie braun geworden.</p>
<p>Nach dem Backen die Brote mindestens 20 Minuten abkühlen lassen.</p>
<p>Das Brot ist ca. zwei Tage frisch, wird es in den zwei Tagen nicht aufgebraucht, kann man es auch einfrieren. Ich finde das Brot sehr lecker, vorallem auch durch die verwendeten Kartoffeln. Ich habe etwas mehr Salz verwendet als es im <a href="http://www.petras-brotkasten.de/Brotkart.html" target="_blank">Originalrezept </a> genannt war, da ich generell gerne salziger koche.</p>
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