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	<title>kochend-heiss.de &#187; Backen</title>
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	<description>Rezepte, Kochen, Schlemmen</description>
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		<title>Kartoffelstrudel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln & Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Quiches, Tartes & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor einigen Wochen habe ich bei schönem Wetter im Biergarten gesessen und nebem einem Radler einen Kartoffelstrudel bestellt. Bisher hatte ich solch einen Strudel noch nicht gegessen und ich war begeistert. Leider waren die Stücke im Biergarten so mini, dass man kaum erkennen konnte, wie der Strudel gemacht wurde. Naja, nicht so schlimm &#8211; einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3699" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/Kartoffelstrudel.jpg" alt="Kartoffelstrudel" width="620" height="140" /></p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich bei schönem Wetter im Biergarten gesessen und nebem einem Radler einen Kartoffelstrudel bestellt. Bisher hatte ich solch einen Strudel noch nicht gegessen und ich war begeistert. Leider waren die Stücke im Biergarten so mini, dass man kaum erkennen konnte, wie der Strudel gemacht wurde. Naja, nicht so schlimm &#8211; einfach mal selber probieren. Kartoffeln, Ei und Schinkenspeck sind neben Blätter- oder Strudelteig die Hauptzutaten und mein Strudel war mit einem Mal riesengroß! Macht aber nix, denn gegessen wurde er trotzdem. Und besser geschmeckt als im Biergarten hat er allemal!!!<span id="more-3698"></span></p>
<p><strong>Kartoffelstrudel</strong></p>
<p>4 Personen</p>
<p>1 Rolle Strudel- oder Blätterteig<br />
600 g Kartoffeln<br />
100 g gewürfelten Schinkenspeck<br />
100 g Sauerrahm oder Schmand<br />
2 EL Butter<br />
2 Eier<br />
1 Bund Petersilie<br />
Muskatnuss<br />
Salz &amp; Pfeffer</p>
<p>Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen. Sobald diese gar sind, in kleine Würfel schneiden oder schon vorher schneiden und in kleinen Stücken kochen. Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ich habe die Kartoffeln etwas zerdrückt, vielleicht die Hälfte, so dass auch noch kleiner Kartoffelstücke im Strudel waren.</p>
<p>Den Schinkenspeck in einer Pfanne anbraten und danach ebenso in die Schüssel geben.</p>
<p>Die Eier trennen: Das Eigelb mit dem Sauerrahm verquirlen und unter die Kartoffelmischung geben.</p>
<p>Das Eiweiss zu Eischnee steif schlagen und vorsichtig unter die Kartoffelmasse heben. Jetzt kann man die Petersilie hinzugeben und eventuell noch mal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.</p>
<p>Den Strudelteig auf einer großen Fläche ausrollen und ein Küchenhandtuch darunterlegen. Ein Ende des Teiges mit der Kartoffelmasse bedecken und mithilfe des Küchentuches einrollen. Auch die langen Enden einklappen. Den Strudel mit flüssiger Butter bestreichen.</p>
<p>Den Strudel im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad für ca. 20 bis 25 Minuten goldbraun backen. Den Strudel danach etwas auskühlen lassen und zusammen mit einem Salat servieren.</p>
<p>Inspiration über <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Kartoffelstrudel" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3702" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel4.jpg" alt="Kartoffeln" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3703" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel3.jpg" alt="Strudel einrollen" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3700" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel1.jpg" alt="Kartoffelstrudel" width="153" height="153" /> <img class="attachment wp-att-3701" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/07/kartoffelstrudel2.jpg" alt="Kartoffelstrudel" width="153" height="153" /></p>
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		<title>Pastéis de Nata</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen, Kekse & Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kleine, unglaublich süße Puddingteilchen aus Portugal. Für alle, die es gerne süß mögen, sind Pastéis de Nata ein ideales Dessert. Ich habe sie vor zwei Jahren im Portugal Urlaub kennengelernt und schwärme seitdem, dass ich sie unbedingt mal selber machen möchte. Damals habe ich sie (direkt morgens) zum wirklich sehr guten Kaffee dort genossen. Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3626" title="Pasteis de Nata" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/pasteis-de-nata.jpg" alt="Pasteis de Nata" width="620" height="140" /></p>
<p>Kleine, unglaublich süße Puddingteilchen aus Portugal. Für alle, die es gerne süß mögen, sind Pastéis de Nata ein ideales Dessert. Ich habe sie vor zwei Jahren im Portugal Urlaub kennengelernt und schwärme seitdem, dass ich sie unbedingt mal selber machen möchte. Damals habe ich sie (direkt morgens) zum wirklich sehr guten Kaffee dort genossen. Während meiner Blog-Abstinenz habe ich die Pastetchen dann endlich nachgebacken und sicher waren die in den kleinen Bars und Cafes in Lissabon tausendmal besser, aber ich finde meine auch super gelungen. Und sie sind so klein, da bleibt es nicht bei einem&#8230; <span id="more-3605"></span></p>
<p><strong>Pastéis de Nata</strong></p>
<p>12 Stück</p>
<p>1 Rolle Blätterteig<br />
1/2 Liter Milch<br />
225g Zucker<br />
50g Vanillezucker<br />
35g Mehl<br />
1 Prise Salz<br />
1 TL Butter<br />
1 Ei<br />
6 Eigelb<br />
Zimt zum Bestreuen</p>
<p>Den Blätterteig ausrollen und zwei bis drei mal falten, um ihn danach wieder auf Normalgröße mit einem Nudelholz auszurollen. Den Teig im Tiefkühlfach aufbewahren, solange die Füllung hergestellt wird.</p>
<p>Das Mehl mit Salz, Zucker und Vanillezucker mischen.</p>
<p>Die Milch zusammen mit der Butter in einem Topf zum kochen bringen. Sobald die Milch kocht, die Zucker-Mehl-Mischung in die Milch geben, gut rühren und einmal kurz aufkochen lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen.</p>
<p>Wenn die Mischung etwas abgekühlt ist, kann das Ei und die Eigelbe und die Milchmasse gerührt werden.</p>
<p>Den Blätterteig nun aus dem Tiefkühlfach nehmen und kleine Kreise ausschneiden, die in die Formen passen und auch noch einen kleinen Rand haben. Lieber etwas mehr Blätterteig nehmen, dieser wird dann leicht knusprig. Ist mir leider nicht gelungen, da es einfach zu wenig Blätterteig war.</p>
<p>Nun die Formen mit der Milchmischung füllen und im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad 8 bis 10 Minuten backen.</p>
<p>Die Pasteten sollten an der Oberseite sehr dunkel sein, fast schon schwarz (etwas mehr als auf meinen Bildern darf es schon sein). Zum Backen sind Formen für Custard Tarts oder Muffinformen geeignet.</p>
<p>Vom Rest Eiweiß: Baiser machen!</p>
<p><img class="attachment wp-att-3631" title="Blätterteig" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/pasteis-de-nata5.jpg" alt="Blätterteig" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3630" title="Eigelb" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/pasteis-de-nata4.jpg" alt="Eigelb" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3629" title="Pasteis de Nata" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/pasteis-de-nata3.jpg" alt="Blätterteig" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3628" title="Pasteis de Nata" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/pasteis-de-nata2.jpg" alt="Pasteis de Nata" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3627" title="Pasteis de Nata" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/pasteis-de-nata1.jpg" alt="Pasteis de Nata" width="120" height="120" /></p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=503129&amp;site=6989&amp;type=b91&amp;bnb=91" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=503129&amp;site=6989&amp;b=91" border="0" alt="www.citydeal.de" width="300" height="250" /></a></p>
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		<title>Tomaten-Ziegenkäse-Tarte</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/05/tomaten-ziegenkase-tarte/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 17:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück & Brunch]]></category>
		<category><![CDATA[Quiches, Tartes & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieses Rezept ist mal wieder aus dem Magazin &#8220;Lecker&#8221;, aus dem ich ohne hier Werbung machen zu wollen, sehr oft nachkoche, da die Rezepte einfach zuzubereiten sind und meist auch wahnsinnig gut schmecken. Wie diese Tomaten-Ziegenkäse-Tarte. Ich würde die Tarte nicht unbedingt als Hauptspeise servieren, da sie hier wahrscheinlich nicht den gewünschten Nährwert bringt, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3542" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Tarte.jpg" alt="Tomaten-Ziegenkäse-Tarte" width="620" height="140" /></p>
<p>Dieses Rezept ist mal wieder aus dem Magazin &#8220;Lecker&#8221;, aus dem ich ohne hier Werbung machen zu wollen, sehr oft nachkoche, da die Rezepte einfach zuzubereiten sind und meist auch wahnsinnig gut schmecken. Wie diese Tomaten-Ziegenkäse-Tarte. Ich würde die Tarte nicht unbedingt als Hauptspeise servieren, da sie hier wahrscheinlich nicht den gewünschten Nährwert bringt, zu einem Buffet oder für einen Brunch ist sie aber super geeignet. Daher ist sie auch mein Beitrag zu <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/jubilaeums-blog-event-lvi-brunch-giveaway" target="_blank">Zorras Blogevent</a> in diesem Monat!<span id="more-3540"></span></p>
<p><strong>Tomaten-Ziegenkäse-Tarte</strong></p>
<p>6 Stücke</p>
<p>1 Rolle Blätterteig<br />
650g Cherry Tomaten<br />
8 Stiele Thymian<br />
2 EL Semmelbrösel<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
300g Ziegenfrischkäse<br />
4 EL Olivenöl</p>
<p>Den Blätterteig in eine runde oder ovale Tarteform legen und die Form damit auskleiden, am besten ist es man legt noch etwas Backpapier darunter.</p>
<p>Die Tomaten halbieren und den Thymian waschen. Die Blätter des Thymian von den Stielen zupfen.</p>
<p>Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=503129&amp;site=6971&amp;type=b4&amp;bnb=4" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=503129&amp;site=6971&amp;b=4" border="0" alt="idbeer - Dein Bier. Dein Style." width="120" height="60" /></a></p>
<p>Den Blätterteig mit den Semmelbröseln bestreuen und die Tomaten mit der runden Seite darauf verteilen, dann weicht der Boden nicht ein.</p>
<p>Die Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Thymian bestreuen.</p>
<p>Ziegenkäsekleckse mit einem Teelöffel auf die Tomaten geben und mit dem Öl beträufeln.</p>
<p>Die Tarte bei 175 Grad ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen und danach auskühlen lassen.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3546" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Tarte4.jpg" alt="Tomaten-Ziegenkäse-Tarte" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-3543" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Tarte1.jpg" alt="Boden" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-3544" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Tarte2.jpg" alt="Tomaten und Thymian" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-3545" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Tarte3.jpg" alt="Tomaten-Ziegenkäse-Tarte" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-3547" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/05/Tarte5.jpg" alt="Tomaten-Ziegenkäse-Tarte" width="115" height="115" /></p>
<p><a title="Jubiläums-Blog-Event LVI - Brunch &amp; Giveaway (Einsendeschluss 15. Mai 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/jubilaeums-blog-event-lvi-brunch-giveaway"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4036/4537481912_90e73a29da.jpg" alt="Jubiläums-Blog-Event LVI - Brunch &amp; Giveaway (Einsendeschluss 15. Mai 2010)" width="500" height="112" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vanilla Danish Swirls</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/04/vanilla-danish-swirls/</link>
		<comments>http://www.kochend-heiss.de/2010/04/vanilla-danish-swirls/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen, Kekse & Torten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zorra hat schon im letzten Sommer  Vanilla Danish Swirls gemacht und in den Blogs wurden sie auch schon fleißig nachgebacken. Nachdem sie lange auf der Nachbackliste stande, habe mich nun auch daran gewagt, weil sie einfach unwiderstehlich auf Zorras Bildern aussahen. Die Bilder haben nicht enttäuscht – die Swirls sind wirklich eine Bereicherung am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-2245" title="Vanilla Danish Swirls" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls.jpg" alt="swirls" width="620" height="140" /></p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">Zorra</a> hat schon im letzten Sommer <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/bbd-22-blitz-vanilla-danish-swirls/ " target="_blank"> Vanilla Danish Swirls</a> gemacht und in den Blogs wurden sie auch schon fleißig nachgebacken. Nachdem sie lange auf der Nachbackliste stande, habe mich nun auch daran gewagt, weil sie einfach unwiderstehlich auf Zorras Bildern aussahen. Die Bilder haben nicht enttäuscht – die Swirls sind wirklich eine Bereicherung am Kaffeetisch. Toll! Leider habe ich im Rezept die Verwendung von Blätterteig übersehen, aber sie haben auch so toll geschmeckt. Ich kann auch nur empfehlen, sie direkt zu verspeisen, am nächsten Tag waren sie zwar auch noch lecker, aber leider nicht mehr so saftig.<span id="more-2243"></span></p>
<p><strong>Vanilla Danish Swirls</strong></p>
<p>12 Teilchen</p>
<p>250g Milch<br />
Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote<br />
15g Maizena oder Speisestärke 75g Zucker 1 Ei 30g Butter   300g Mehl 1 Prise Salz<br />
10g Frisch-Hefe<br />
125g Milch<br />
30g Zucker 1 Eigelb 35g Butter<br />
(1 Rolle Blätterteig)</p>
<p>4 EL Rosinen, evtl. in Rum getränkt<br />
2 TL Quitten Marmelade</p>
<p>Für den Vanille Custard (oder auch: Englische Crème) Milch, Vanilleschote (das ausgekratzte Innere), Speisestärke, Zucker und ein Ei in einem Topf vermengen. Alle Zutaten im Topf erhitzen und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, bis die Masse dickflüssig wird.</p>
<p>Nun alles in eine kältere Schüssel geben und die weiche Butter unterrühren. Die Masse auskühlen lassen.</p>
<p>Die Hefe in 50ml lauwarme Milch auflösen. Für den Hefeteig 300g Mehl zusammen mit Salz, Hefe-Milch-Gemisch, Zucker, Eigelb, Butter und dem Rest der Milch verkneten. Mindestens 10 Minuten mit der Maschine oder dem Handrührgerät kneten.</p>
<p><img class="attachment wp-att-2255" title="Vanilla Danish Swirls mit Custard" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls10.jpg" alt="swirls10" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2250" title="Teig-Zutaten verkneten" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls5.jpg" alt="swirls5" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2248" title="Vanilleschote" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls3.jpg" alt="swirls3" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2249" title="Custard-Zutaten mischen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls4.jpg" alt="swirls4" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2247" title="Vanillezucker" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls2.jpg" alt="swirls2" width="115" height="115" /></p>
<p>Den Teig abgedeckt ca. eine Stunde ruhen lassen.</p>
<p>Die Rosinen in der Zwischenzeit in Rum einlegen.</p>
<p>Nach einer Stunde kann der Teig dann ausgerollt werden. Wenn Ihr noch eine Rolle Blätterteig dazu verwendet, dann in der Form des Blätterteiges ausrollen.</p>
<p>Den Blätterteig auf den ausgerollten Hefeteig legen, alles falten und noch einmal ausrollen. Diesen Vorgang noch zweimal wiederholen.</p>
<p>Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Den Custard nun auf den Teig geben (wenn noch etwas Rest da ist: unbedingt aufessen…!) und die Rosinen darüberstreuen.</p>
<p>Den Teig zu einer Rolle formen und in zwölf gleiche Teile schneiden.</p>
<p>Die einzelnen Teile auf ein gebuttertes Backblech legen und noch einmal 30 Minuten gehen lassen,  danach im Ofen 18 Minuten auf mittlerer Schiene backen.</p>
<p>Nach dem Backen können die Teilchen direkt mit Quittenmarmelade eingestrichen werden.</p>
<p>Die Vanilla Danish Swirls sind wirklich ein Genuss!</p>
<p><img class="attachment wp-att-2251" title="Teig ausrollen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls6.jpg" alt="swirls6" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2252" title="Teig falten und erneut ausrollen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls7.jpg" alt="swirls7" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2253" title="Custard und Rosinen auf dem Teig verteilen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls8.jpg" alt="swirls8" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2254" title="Röllchen backen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls9.jpg" alt="swirls9" width="115" height="115" /> <img class="attachment wp-att-2246" title="Vanilla Danish Swirls" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/10/swirls1.jpg" alt="swirls1" width="115" height="115" /></p>
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		</item>
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		<title>Bauernbrot mit Speck</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2010/03/bauernbrot-mit-speck/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich gebe nicht auf!!! Obwohl bisher trotz vieler Versuche noch nie ein Brot so geworden ist, wie ist es mir vorstelle, versuche ich es weiterhin. Brötchen und auch helle Brote werden schon immer ganz gut, sobald es aber an ein dunkles Brot geht, versagen die Brotbackkräfte meist. Eigentlich schmecken die Brote dann schon gut, leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3459" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/03/Bauernbrot.jpg" alt="Bauernbrot" width="620" height="140" /></p>
<p>Ich gebe nicht auf!!! Obwohl bisher trotz vieler Versuche noch nie ein Brot so geworden ist, wie ist es mir vorstelle, versuche ich es weiterhin. Brötchen und auch helle Brote werden schon immer ganz gut, sobald es aber an ein dunkles Brot geht, versagen die Brotbackkräfte meist. Eigentlich schmecken die Brote dann schon gut, leider sind sie aber nie so lockerleicht wie beim Bäcker. Hier nun also ein Brot das ich geschmacklich hundertprozentig weiterempfehlen kann, vielleicht wird es bei Euch ja etwas lockerer! <span id="more-3458"></span></p>
<p><strong>Bauernbrot mit Speck</strong></p>
<p>70g Schinkenspeck<br />
1 EL Olivenöl<br />
600g Roggenmehl<br />
300g Weizenmehl<br />
200ml Wasser<br />
2 1/2 EL Salz<br />
300ml Bier<br />
159g Sauerteig (z.B. aus dem Reformhaus)<br />
2 Würfel Hefe (à 40g)</p>
<p>Den Speck in kleine Würfel schneiden und in Öl anbraten.</p>
<p>Beide Mehle mit dem Salz vermischen und in eine große Schüssel geben. In die Mitte des Mehls eine Mulde drücken und und das Bier, 200ml lauwarmes Wasser, Sauerteig und Hefe hinzugeben und alles verkneten.</p>
<p>Den Speck unterheben und den Teig zu einer Kugel formen, mit noch etwas Mehl bestäuben, abdecken und 45 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.</p>
<p><img src="../wp-content/uploads/2010/03/bauernbrot1.jpg" alt="Bauernbrot" width="250" height="250" /></p>
<p>Nachdem der Teig Zeit hatte zu gehen, den Teig noch einmal durchkneten und dann zu einem Laib formen. Das Brot noch einmal auf einem Backblech (mit Backpapier) 30 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 220 Grad vorheizen und eine Schüssel mit heißem Wasser auf den Boden des Backofens stellen, dann wird die Kruste schön kross.</p>
<p>Das Brot bei 220 Grad im Ofen 70 Minuten backen (im Rezept stehen 40 Minuten, die haben aber nicht gereicht) und danach auskühlen lassen.</p>
<p>Quelle: Brot backen leicht gemacht, 03/09</p>
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		<title>Türmchen aus Parmesan-Crackern</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Salat & Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die &#8220;Lecker&#8221; hat in ihrer letzten Ausgabe wirklich tolle Rezepte gedruckt. Unter anderen, die ich hoffentlich bald veröffentlichen werde, haben mich diese Parmesan-Cracker angelacht. Soooo einfach: Parmesan mit Schinken schmelzen, abkühlen lassen, fertig! Ich bin begeistert &#8211; wirklich eine klasse Vorspeise. In größeren Mengen sind die Cracker sicher auch bei einer Party ein Hit, z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3371" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Parmesancracker.jpg" alt="Parmesancracker" width="620" height="140" /></p>
<p>Die &#8220;Lecker&#8221; hat in ihrer letzten Ausgabe wirklich tolle Rezepte gedruckt. Unter anderen, die ich hoffentlich bald veröffentlichen werde, haben mich diese Parmesan-Cracker angelacht. Soooo einfach: Parmesan mit Schinken schmelzen, abkühlen lassen, fertig! Ich bin begeistert &#8211; wirklich eine klasse Vorspeise. In größeren Mengen sind die Cracker sicher auch bei einer Party ein Hit, z.B. als Chips-Ersatz. Um die Gaumenfreude abzurunden gab es <a href="http://www.kochend-heiss.de/2010/02/eierkuchen-mit-lachs-und-frischkase/" target="_blank">Eierkuchen mit Lachs und Frischkäse</a> als Hauptgericht. <span id="more-3370"></span></p>
<p><strong>Türmchen aus Parmesan-Crackern</strong></p>
<p>4 Personen</p>
<p>200g Parmesan<br />
70g roher Schinken (in Scheiben)<br />
Rucola<br />
2 Tomaten<br />
Pinienkerne, Sonnenblumenkerne oder was gerade im Haus ist<br />
3 TL süßer Senf<br />
3 TL fruchtiger Senf (z.B. Preiselbeersenf)<br />
2 TL Balsamico Essig<br />
2 EL Orangensaft<br />
1 EL Olivenöl</p>
<p>Den Parmesan reiben und 8 Kleckse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Etwas Parmesan für den Salat aufheben.</p>
<p>Den Schinken in kleine Stücke schneiden und auf dem Parmesan verteilen.</p>
<p>Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Den Rucola waschen und in kleinere Stücke reißen. Die Tomaten in feine Würfel schneiden.</p>
<p>Rucola und Tomaten zusammen mit dem restlichen Parmesan und den Kernen in einer Schüssel vermengen.</p>
<p>Nun das Backblech mit dem Parmesan in den Ofen schieben und 8 Minuten bei 180 Grad backen.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Dressing zubereiten: Süßen Senf, Preiselbeersenf, Balsamico Essig, Orangensaft und Olivenöl zusammen mixen und über den Salat geben. Alles gut vermengen.</p>
<p>Die Cracker auskühlen und hart werden lassen und als Türmchen anrichten: erst ein Cracker, dann Salat, dann wieder Cracker.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3372 alignleft" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/parmesancracker1.jpg" alt="Parmesancracker" width="200" height="200" /> <img class="attachment wp-att-3373" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/parmesancracker3.jpg" alt="Parmesancracker" width="200" height="200" /></p>
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		<title>Käsekuchen mit Blaubeeren</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen, Kekse & Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schon vor einiger Zeit habe ich zusammen mit zwei Kollegen beim neuen Arbeitgeber Einstand gefeiert. Neben einigen gekauften Leckereien der männlichen Kollegen (Vorurteil lass grüßen&#8230;), habe ich diesen Käsekuchen mit Blaubeeren beigesteuert. Hat wirklich gut geschmeckt, allerdings war der Kuchen in der Mitte zu weich &#8211; ich hatte ihn ca. 70 Minuten im Ofen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3304" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Käsekuchen.jpg" alt="Käsekuchen" width="620" height="140" /></p>
<p>Schon vor einiger Zeit habe ich zusammen mit zwei Kollegen beim neuen Arbeitgeber Einstand gefeiert. Neben einigen gekauften Leckereien der männlichen Kollegen (Vorurteil lass grüßen&#8230;), habe ich diesen Käsekuchen mit Blaubeeren beigesteuert. Hat wirklich gut geschmeckt, allerdings war der Kuchen in der Mitte zu weich &#8211; ich hatte ihn ca. 70 Minuten im Ofen. Im Rezept habe ich die Zeit mal etwas hochgeschraubt, damit er beim nächsten Mal besser wird. <span id="more-3303"></span></p>
<p><strong>Käsekuchen mit Blaubeeren</strong></p>
<p>12 Stücke</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Teig</span><br />
125g Butter<br />
60g Zucker<br />
2 TL Vanillezucker<br />
1 Ei<br />
1 TL abgeriebene Zitronenschale<br />
200g Mehl</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Belag</span><br />
6 Eier<br />
200g Zucker<br />
1 TL abgeriebene Zitronenschale<br />
750g Sahnequark<br />
1 Beutel Vanillepudding<br />
50g Schokoraspeln<br />
150g Blaubeeren (frisch / aus dem Glas)<br />
2 EL Mehl</p>
<p>Butter zum Einfetten<br />
Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p>Alle Zutaten zu einen glatten Teig verkneten. In Folie einwickeln und 30 Minuten kalt stellen.</p>
<p>Die Springform (26 cm) ausfetten und den Teig auf dem Boden verteilen und auch einen 4-5 cm hohen Rand mit dem Teig formen.</p>
<p>Für die Füllung die Eier trennen &#8211; Eiweiße aufbewahren, die Eigelbe zusammen mit dem Zucker und der Zitronenschale mit dem Handrührgerät schaumig rühren.</p>
<p>Quark, Vanillepuddingpulver und Schokoraspeln unter die Eiermischung rühren.</p>
<p>Die Eiweiße steif schlagen und ebenfalls unter die Quarkmasse heben.</p>
<p>Die Blaubeeren in 2 EL Mehl wälzen und in den Teig geben. Die Masse nun auf den Teig in der Springform geben.</p>
<p>Den Backofen vorheizen und den Käsekuchen bei 180 Grad ca. 70 &#8211; 80 Minuten backen. Sollte der Kuchen an der Oberfläche dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken. Dann backt er weiter, wird aber nicht schwarz.</p>
<p>Den Kuchen im offenen Backofen auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker oder Schokoraspeln bestreuen.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3309" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Käsekuchen5.jpg" alt="Zutaten" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3307" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Käsekuchen3.jpg" alt="Belag für Käsekuchen" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3308" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Käsekuchen4.jpg" alt="Käsekuchenboden" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3306" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Käsekuchen2.jpg" alt="Käsekuchen angeschnitten" width="120" height="120" /> <img class="attachment wp-att-3305" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Käsekuchen1.jpg" alt="Käsekuchen" width="120" height="120" /></p>
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		<title>Flammkuchen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Quiches, Tartes & Co]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich muss mich mehr disziplinieren! Zurzeit schaffe ich es einfach nicht, mehr Berichte zu veröffentlichen. So viel los. Aber ich hoffe, dass es in den nächsten Wochen etwas entspannter wird und ich wieder zum kochen und Berichte schreiben komme&#8230; Hier nun ein Flammkuchen, den ich kürzlich bei einer Freundin gegessen habe. Wir haben zusammen gekocht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3279" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/flammkuchen1.jpg" alt="Flammkuchen" width="620" height="140" /></p>
<p>Ich muss mich mehr disziplinieren! Zurzeit schaffe ich es einfach nicht, mehr Berichte zu veröffentlichen. So viel los. Aber ich hoffe, dass es in den nächsten Wochen etwas entspannter wird und ich wieder zum kochen und Berichte schreiben komme&#8230; Hier nun ein Flammkuchen, den ich kürzlich bei einer Freundin gegessen habe. Wir haben zusammen gekocht, gegessen und waren danach feiern. Ein sehr schöner Abend mit einem tollen Essen! Leider sind die Bilder nicht so schön geworden, da es sich bei Dunkelheit draußen immer schlecht fotografieren lässt&#8230;<span id="more-3277"></span></p>
<p><strong>Flammkuchen</strong></p>
<p>375 g Mehl<br />
1 Päckchen Trockenhefe<br />
1 TL Zucker<br />
1,5 TL Salz<br />
3-4 EL Öl<br />
250 ml lauwarmes Wasser</p>
<p>250 g Quark<br />
250 ml saure Sahne<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Muskatnuss</p>
<p>150 g Schinken<br />
2 Gemüsezwiebeln</p>
<p>Für den Teig Mehl, Hefe, 1 TL Zucker, 1,5 TL Salz, das Öl und Wasser zusammenmixen und verkneten. Den Teig 20 Minuten gehen lassen und dann noch einmal alles verkneten.</p>
<p>Für den Quarkbelag werden Quark, Sahne, Salz, Pfeffer und Muskatnuss nach Geschmack verrührt.</p>
<p>Den Boden auf einem gefetteten Backblech ausrollen und die Quarkmischung darüber geben.</p>
<p>Die Zwiebeln in Streifen schneiden und nur kurz in der Pfanne andünsten. Nicht braun werden lassen. Auf den Flammkuchenboden geben.</p>
<p>Nun den Schinken in Streifen schneiden, in einer Pfanne anbraten und ebenso auf den Flammkuchen geben.</p>
<p>Den Ofen auf 250 Grad vorheizen und dann bei dieser Temperatur 12 Minuten backen.</p>
<p>Dazu passt ein grüner Salat.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3280" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/flammkuchen2.jpg" alt="Zwiebeln" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-3281" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/flammkuchen3.jpg" alt="Schinken" width="99" height="99" /> <img class="attachment wp-att-3283" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/flammkuchen5.jpg" alt="Quarkmischung und Boden" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-3282" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/flammkuchen4.jpg" alt="Zwiebeln anbraten" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-3284" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/flammkuchen6.jpg" alt="Schinken anbraten" width="100" height="100" /> <img class="attachment wp-att-3286" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2010/02/Flammkuchen9.jpg" alt="Flammkuchen" width="100" height="100" /></p>
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		<item>
		<title>23. Dezember: Kokosmakronen</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/12/23-dezember-kokosmakronen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 02:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen, Kekse & Torten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem Frau Buntköchin schon ihr Rezept für Kokosmakronen veröffentlicht hat, hier nun auch meines. Dieses Jahr habe ich sie allerdings nicht selber gemacht, sondern nur die Fotos. Meine Oma hat sie dieses Jahr gebacken. Ich muss aber sagen, egal wer sie in der Familie backt, sie schmecken einfach klasse. Wahnsinn eigentlich, wie viel vor Weihnachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3136" title="Kokosmakronen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/12/makronen.jpg" alt="makronen" width="620" height="140" /></p>
<p>Nachdem Frau Buntköchin schon ihr Rezept für <a href="http://www.buntcooking.com/?p=2016" target="_blank">Kokosmakronen</a> veröffentlicht hat, hier nun auch meines. Dieses Jahr habe ich sie allerdings nicht selber gemacht, sondern nur die Fotos. Meine Oma hat sie dieses Jahr gebacken. Ich muss aber sagen, egal wer sie in der Familie backt, sie schmecken einfach klasse. Wahnsinn eigentlich, wie viel vor Weihnachten gebacken wird. Irgendwann hat man dann soviele verschiedene Plätzchen, dass man gar nicht mehr weiß, wann man das alles essen soll&#8230;<span id="more-3118"></span></p>
<p><strong>Makronen</strong></p>
<p>ca. 40 Makronen</p>
<p>500g Kokosraspeln<br />
500g Puderzucker<br />
5 Eiweiß<br />
Salz<br />
2 EL Vanillezucker<br />
Oblaten<br />
300g Schoko-Kuvertüre</p>
<p>Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und die Kokosraspeln, den gesiebten Puderzucker und den Vanillezucker vorsichtig unterrühren.</p>
<p>Die Oblaten auslegen und kleine Klekse der Masse darauf geben oder mit einem Spritzbeutel darauf spritzen.</p>
<p>Die Makronen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180 Grad 15 &#8211; 20 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.</p>
<p>Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die Spitzen der Kokosmakronen damit verzieren.</p>
<p><img class="attachment wp-att-3137" title="Kokosmakronen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/12/makronen1.jpg" alt="makronen1" width="247" height="247" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>22. Dezember: Gänseschmalz &amp; Rosmarin-Kartoffel-Brötchen</title>
		<link>http://www.kochend-heiss.de/2009/12/22-dezember-ganseschmalz-rosmarin-kartoffel-brotchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 01:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Brot & Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Solltet Ihr an Weihnachten Gans zubereiten, ist dieses Rezept eine tolle Verwertungsmöglichkeit, da Gans immer extrem viel Fett abgibt. Dieses kann man beim Schmoren im Ofen oder danach einfach abschöpfen und Gänseschmalz davon herstellen. Gänseschmalz schmeckt auf Brot oder frischen Brötchen, bei mir waren es die  Italienischen Rosmarin-Kartoffel-Brötchen von Chili und Ciabatta. Gänseschmalz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-3129" title="Gänseschmalz &amp; Rosmarin-Kartoffel-Brötchen" src="http://www.kochend-heiss.de/wp-content/uploads/2009/12/Gänseschmalz.jpg" alt="Gänseschmalz" width="620" height="140" /></p>
<p>Solltet Ihr an Weihnachten Gans zubereiten, ist dieses Rezept eine tolle Verwertungsmöglichkeit, da Gans immer extrem viel Fett abgibt. Dieses kann man beim Schmoren im Ofen oder danach einfach abschöpfen und Gänseschmalz davon herstellen. Gänseschmalz schmeckt auf Brot oder frischen Brötchen, bei mir waren es die <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2009/03/italienische-rosmarinkartoffelbr%C3%B6tchen.html" target="_blank"> Italienischen Rosmarin-Kartoffel-Brötchen</a> von Chili und Ciabatta. Gänseschmalz ist auch toll um zum Beispiel Fleisch anzubraten.<span id="more-3116"></span></p>
<p><strong>Gänseschmalz</strong></p>
<p>1 Liter Gänsefett<br />
4 Zwiebeln<br />
3 Äpfel</p>
<p>Das Fett der Gans beim Braten abschöpfen und in einem Topf köcheln lassen.</p>
<p>Die Zwiebeln und die Äpfel in kleine Stücke schneiden und zu dem Fett geben. Alles ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.</p>
<p>In kleine Gläschen abfüllen und hart werden lassen. Das Schmalz eignet sich sicherlich auch um mal verschenkt zu werden. Eh eine gute Idee, das alles alleine zu essen, würde ganz schön auf die Hüften gehen. <img src='http://www.kochend-heiss.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Italienische Rosmarin-Kartoffel-Brötchen </strong></p>
<p>18 kleine Brötchen</p>
<p>Vorteig<br />
250g Weizenmehl<br />
125ml Wasser<br />
2 1/2g Frischhefe</p>
<p>Teig<br />
250g Hartweizenmehl<br />
125ml Wasser<br />
7 1/2g Frischhefe<br />
12 1/2g Salz<br />
125g gekochte Kartoffeln<br />
8g gehackter Rosmarin</p>
<p>Vorteig<br />
Wasser, Hefe und Mehl etwa 3-5 Minuten mit dem Knethaken verkneten, bei mir hat das nicht so gut geklappt, ich habe mit der Hand geknetet.</p>
<p>Der Teig wird sehr fest &#8211; diesen dann 2 Stunden bei Raumtemperatur stehen lassen, dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Eine Stunde vor Herstellung des endgültigen Teiges den Vorteig aus dem Kühlschrank nehmen.</p>
<p>Teig<br />
Hartweizenmehl, Wasser, Hefe und in kleine Stückchen geteilte Biga (Vorteig) 5 Minuten auf Stufe 1 kneten, dann die gekochten Kartoffeln, Rosmarin und Salz zugeben und weitere 5 Minuten auf Stufe 2 kneten. Den Teig abgedeckt 40 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Den Teig in kleine Stücke aufteilen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, noch mal abgedeckt 50 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Den Backofen (mit einem Backstein &#8211; bei mir nicht, ich habe keinen) rechtzeitig auf 220°C vorheizen. Die Brötchen nach Belieben einschneiden und etwa 18-20 Minuten backen.</p>
<p>Der Rosmarin Geschmack ist nicht besonders dominant, was aber auch ganz gut ist.</p>
<p>Dies ist ein Post im Rahmen des <a href="http://www.kochend-heiss.de/2009/11/ankundigung-adventskalender-verlosung/" target="_blank"> kochend-heiss.de Adventskalenders</a>.</p>
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