Meine Reise durch Nicaragua & Costa Rica

Kathedrale Leon

Bisher gab es hier auf dem Blog meist nur Rezepte, in Zukunft möchte ich versuchen, auch von meinen Reisen zu berichten, da ich oft auf Kurztrips unterwegs bin und auch einmal im Jahr versuche einen längeren Urlaub zu machen. Meist bekomme ich drei bis dreieinhalb Wochen gut hin und das reicht auch um einen Eindruck von einem Land zu bekommen. Nachdem ich im letzten Jahr das erste Mal in Lateinamerika war und Yucatan in Mexiko, Belize und den Osten von Guatemala bereist habe, ging es dieses Jahr nach Nicaragua. Lateinamerika finde ich klasse, weil es wirklich fantastische Landschaften gibt, karibische Strände und es eine Region mit vielen Backpackern ist in der man schnell in Kontakt kommt und die man auch gut als Frau alleine bereisen kann. Das denken jetzt sicher die wenigsten und wenn ich mir die Erläuterungen vom Auswärtigen Amt anschaue, darf man da auf keinen Fall hinfahren, ich fand es aber sehr angenehm und absolut nicht unsicher – und wenn man sich mal durch die Bloglandschaft liest haben die meisten auch gute Erfahrungen gemacht.

Granada

Granada ist unsere erste Station – eine alte Kolonialstadt und sehr farbenfroh. Hier kann man es sich einige Tage gut gehen lassen, in der Stadt rumlaufen, den den Ausblick über Granada genießen, zum Nicaragua See fahren oder Touren in der Umgebung machen.

Granada
Straßenzug in Granada

Wir haben die La Merced Kirche und die Kathedrale von Granada bestiegen, die man für 30 Cordobas (1 Dollar) besichtigen kann. Man hat einen tollen Blick über die Stadt, bis hin zum Nicaragua See. Dieser ist übrigens auch das Ziel, wenn man die Isletas de Granada anschauen möchte – wir haben uns hierbei für eine Kajaktour entschieden. Die Isletas de Granada sind 365 Inseln (eine für jeden Tag im Jahr) im Lago Nicaragua die teilweise bewohnt sind und auf denen man tolle Flora und Fauna bestaunen kann – z.B. kleine Affen auf der Affeninsel.

Weiterhin ist es möglich eine Tour zum Masaya Vulkan zu machen – diese ist schon recht cool, da man hier die Möglichkeit hat, einen aktiven Vulkan mit brodelnder und zischender Lava im Krater zu sehen. Allerdings muss ich auch sagen, dass man sich, wenn man schon mal eine Vulkantour gemacht hat, die Masaya Tour schenken kann: Man wird mit dem Auto hochgefahren und hat oben dann 15 Minuten, es sind so viele Leute vor Ort, dass es schwer ist ein gutes Foto zu machen, daher meine Empfehlung: Entweder bei Einbruch der Dunkelheit selber die Tour wagen oder einen anderen Vulkan mit richtigem Trekking aussuchen.

La Merced Kirche Granada
La Merced Kirche in Granada
Ausblick Granada
Ausblick auf Granada

Hostelempfehlung in Granada

Hostel El Momento | Schönes Hostel mit Doppelzimmern und Schlafsälen, die recht großzügig sind. Frühstück inklusive. Ruhiges Hostel (definitiv kein Partyhostel) und zentral in Granada gelegen.

En Boca de Boca | Relaxtes Hostel mit Palmengarten in der Mitte, Dorms und private Zimmer. Hat eine Bar man kann aber kein Essen bestellen. Große offene Küche zum Selberkochen.

Ometepe

Die Isla de Ometepe ist eine Insel im Lago Nicaragua und wohl auch die größte Vulkaninsel in einem Süßwassersee. Auf Ihr gibt es zwei Vulkane, den Concepcion sowie den Vulkan Maderas.

Nach Granada ging es für uns mit dem Chicken Bus nach Rivas und von hier aus mit einem Collectivo (Taxi) nach San Jorge zum Hafen, wo die Fähre nach Ometepe ablegt.

Nach Ometepe kommt man nur mit der Fähre und dem Boot, wobei die etwas teuere Fähre (50 Cordobas) deutlich sicherer erscheint. Wie wir gehört haben, läuft in die Boote Wasser und bei teilweise recht rauen Bedingungen durch den Wind, ist es wohl auch eine ziemliche Schüttelfahrt.

Was kann man in Ometepe erleben?

Der Sonnenuntergang am Punta Jesus Maria ist wirklich schön, dies ist eine kleine Landzunge mit vulkanisch-schwarzem Strand, die in den Nicaragua See läuft. Auf der einen Seite der Vulkan Concepcion und auf der anderen Seite der Sonnenuntergang. Sehr malerisch. Hingekommen sind wir mit dem Chicken Bus von Moyogalpa – Punta Jesus Maria ist ca. 3km ausserhalb. Zurück zu gibt es nur mit längerem Warten einen Bus so dass wir mit einem Pärchen in deren TukTuk zurückgekommen sind. Einfach fragen, das funktioniert schon!

Schön ist es auch, Fahrräder zu leihen und die 15km bis Chaco Verde, einer Inselzunge im Süden der Concepcion Insel zu fahren. Hier kann man eine Schmetterlingsfarm besuchen und einen Spaziergang durch den Park machen, inklusive Viewpoint auf die Halbinsel und einem kleinen Strand an dem man im See baden kann.

Wir waren nicht in Altagracia, daher kann ich nicht bewerten was dort los ist, es ist aber näher an Ojo de Agua und dem Strand Santa Domingo, so dass es Sinn machen könnte, dort zu übernachten.

Schön soll auch der San Ramon Wasserfall sein, da wir im März gereist sind und dann Trockenzeit ist, haben wir den Wasserfall nicht besucht, er ist wohl zu der Zeit eh nicht so spektakulär!

Und natürlich kommen die meisten Touristen nach Ometepe um entweder den Vulkan Maderas oder den Vulkan Concepcion zu besteigen. Das hatten wir auch vor, haben es aber nicht gemacht, da wir a) schlimme Aufstiegsstories gehört und gelesen haben und b) weil die Vulkanspitzen in der Zeit nicht einmal frei von Wolken waren. 4 Stunden Aufstieg, dafür dass ich dann in den Wolken stehe und doch keinen so guten Ausblick habe, das wollte ich mir ersparen!

Vulkan Concepcion Ometepe
Vulkan Concepcion auf Ometepe
Punta Jesus Maria_Vulkan Concepcion
Punta Jesus Maria & Vulkan Concepcion auf Ometepe

San Juan Del Sur

Erst sportliche Aktivität auf Ometepe dann Entspannung am Strand, das war der Plan. Im Endeffekt hat sich die sportliche Aktivität in Grenzen gehalten, da wir ja nun doch keinen Vulkan bestiegen haben, die Entspannung am Strand haben wir aber trotzdem mitgenommen!

San Juan del Sur ist ein Surfer- und Beachspot im Süden von Nicaragua. Bunte Häuser, Restaurants und Bars en Masse, Surfer, junges Partyvolk aus aller Welt oder Backpacker die für kurz oder lang aufspannenden wollen! Mir hat es gut gefallen und ich hätte sicher auch noch einige Tage mehr dort verbringen können. Leider hatten wir nicht so viel Zeit so dass wir nur drei Tage da waren. Das reicht aber um ein paar Strände zu erkunden, die Christus Statue zu erklimmen oder das klasse Essen dort zu genießen!

San Juan del Sur an sich hat leider keinen so schönen Strand, dafür beeindrucken die Strände außerhalb aber umso mehr – z.B. der Playa Maderas oder aber Playa Hermosa sind sehr sehenswert. Hin kommt man mit den Shuttles der Surfschulen in San Juan del Sur, die 2-3 mal am Tag fahren.

Playa Maderas San Juan Del Sur
Playa Maderas in der Nähe von San Juan Del Sur

Playa Maderas ist recht relaxed, viele Surfer, coole Felsen im Wasser und ein toller Sonnenuntergang, den man am besten in der Bar „Maderas Sunset“ mit einem kühlen Toña (das nicaraguanische Bier) in der Hand schaut!

Playa Hermosa ist sicher der größte Strand in der Region. Wahnsinnig lang und auch mit tollen Wellen. Die pure Länge ist sehr beeindruckend . Hier kann man locker eine Stunde am Strand lang spazieren. Am linken Ende des Strandes gibt es große Felsen über die man klettern kann. Hierbei bekommt man nochmal einen tollen Blick auf das Meer.

Restaurantempfehlung in San Juan del Sur

El Gato Negro | Nettes Cafe mit guten Smoothies und Bagels, riesen Auswahl an Büchern, die man kaufen kann!

Simon says | Ice Coffee, Smoothies und Snacks tagsüber im kleinen Cafe & der wohl schönste Innenhof mit Restaurant am Abend! Leckere gesunde Küche!

Parlour | Richtig coole Bar um Abends nach dem Dinner einen Cocktail oder ein Toña zu trinken!

Nacho libre | Viele junge Leute, viele Kanadier und Australier, hat aber bis 01:30 geöffnet und es gibt vernünftige Longdrinks und natürlich Victoria & Toña, die beiden nicaraguanischen Lokalbiere!

Pollito Pescador | Tipp eines Locals: Riesen Portionen gegrilltes Hühnchen oder Fisch. Wir hatten ein Chicken Curry, das meiner Meinung nach nicht zur klassischen nicaraguanischen Küche gehört aber trotzdem gut war!

Juanitas | Kleines Restaurant mit Grillfleisch – wahlweise Hühnchen, Schwein oder Rind (BBQ draussen) und dem Klassiker: Reis, Bohnen, Platanitos und Salat.

Hostelempfehlung in San Juan del Sur

Wir haben in Javiers Hostel übernachtet, das Hostel hatte gute Betten, gutes Frühstück und war sauber. Die Schlafsäle waren etwas eng und es ist nachts sehr laut. Sonst aber super, wenn man eh den ganzen Tag am Strand verbringt!

Übers Pacha Mama und das Casa Oro habe ich auch gutes gehört, beim Casa Oro saßen wir oft einfach um das Wlan zu nutzen, Kaffee zu trinken oder auf den Shuttle zu warten.

Playa Hermosa San Juan Del Sur
Playa Hermosa in der Näe von San Juan Del Sur

Rio Celeste und der Tenorio Nationalpark in Costa Rica

Der Tenorio Nationalpark und das angrenzende Städtchen Bijagua de Upala sind noch nicht in den gängigen Travelbooks vertreten, so dass unser Abstecher nach Costa Rica sehr ruhig und tatsächlich ohne Begleitung weiterer Backpacker war. Es gibt einige Touristen in der Region, aber die halten sich doch noch in Grenzen. Ich kann die Region aber sehr empfehlen, die Natur ist reich an Farben und Eindrücken und wenn man etwas Kleingeld für Eintrittsgelder hat, dann sollte man es sich nicht entgehen lassen. Nicht günstig aber dafür wirklich schön.

Bijagua Ranas – ein Lebensraum für mehr als 10 unterschiedliche Froscharten, die man auf einer ca. 1-stündigen Führung (auf Spanisch) erkunden kann. Der Park ist toll und der Guide klasse und sehr erfahren. Wir haben die Tour abends gemacht und daher waren auch die 3 Kinder des Guides dabei, super süß und sehr nett. Froschtour mit Familienanschluss, uns hat es super gut gefallen. Durch den Park fließt ein Fluss den wir leider kaum gesehen haben. Ich denke, tagsüber ist es sicher noch schöner, da man einfach mehr Natur sieht.

Heliconias Lodge Hanging Bridges Tour – eine Tour durch den Regenwald, bei der man über derzeit 2 Hängende Brücken laufen kann (die Dritte wurde leider beim Hurricane 2016 zerstört). Ich fand 2 Brücken recht mager, wenn man daran denkt dass die Besichtigung 17 USD kostet. Die Natur und der Park an sich sind echt schön. Im Endeffekt haben wir es als Workout betrachtet: stolze 3,5 km hochlaufen zur Heliconias Lodge, 2,5 km durch den Wald und dann wieder 3,5 km zurück – da kommt man schon auf ein paar sportliche Schritte am Tag!

Das absolute Highlight war die Tour am Rio Celeste Fluss im Tenorio Nationalpark. Der Eintritt hier kostet 12 USD und man ist tatsächlich recht lang im Park unterwegs, der Trail ist 6 km lang, man benötigt so 3-3,5 Stunden dafür. Es ist nicht sehr schwer den Weg zu laufen, aber es gibt viele Stufen und es kann sehr schlammig werden. Aber ist mit guten Schuhen durchaus machbar. Der Wasserfall des Rio Celeste ist beeindruckend, ebenso die Stelle ganz am Schluss, in der man sieht wie sich der Fluss von grau-braun zu türkiser Farbe ändert! Dies hat mit den Mineralien aus dem Vulkan zu tun und ist wohl auch eine optische Täuschung, ähnlich wie Regen und Sonne, die in der Kombination einen Regenbogen bilden!

Etwas schwierig ist der Transport zum Nationalpark. Dieser ist ca. 10km von Bijagua de Upala entfernt. Da wir kein Auto gemietet haben, was in Costa Rica definitiv Sinn macht, waren wir auch der Suche nach einem Shuttle. Schwieriges Thema! Man versucht dort natürlich auch Geld zu machen und so wurde uns die Taxifahrt mit 25 – 70 USD  Return (der Fahrer wartet dann) angeboten. Busse dahin gibt es natürlich auch nicht! Völliger Schwachsinn! Im Endeffekt haben wir online rausgefunden, dass es einen Shuttle gibt: Rio Celeste Backpackers bietet einen Shuttle an, dieser kostet 15 USD – wohl die beste Option, wenn man kein Auto hat.

Tour in der Finca Verde Lodge – hier führt der Bruder der Besitzerin, Jesus, durch den vor 25 Jahren angelegten Regenwald und erklärt alles! Welche Pflanzen typisch sind, zeigt Bienen, die nicht stechen, sucht den besten Platz um Faultiere zu sehen – ja in der Finca Verde gibt es tatsächlich Faultiere – oder erklärt dass aus einem Bananenbaum immer ein weiterer entsteht und eine Bananenpflanze nur einmal blüht und dann vergeht.

Spannend und schön zu sehen, wie sich Menschen Gedanken machen, die Flora und Fauna des Regenwaldes zu erhalten und zu pflegen!

Hostelempfehlung in Bijagua

Finca Verde Lodge | Unsere Unterkunft für 2 Nächte und für mich die schönste Unterkunft der bisherigen Reise. Kleine Hütten im Wald, saubere Zimmer und ein großes Bad. Morgens um 5 Uhr hört man die Howler Monkeys aufwachen (sie schreien) und man hat komplett seine Ruhe. Einfach wahnsinnig schön.

Cabinas las Nubes | Einfache aber große und saubere Zimmer mit sehr freundlichem Gastgeber.

Restaurantempfehlung in Bijagua

Poro | Lokal Food in einer kleinen Wellblechhütte, gutes Essen und der Preis war auch in Ordnung.

Rio Celeste Tenorio Nationalpark
Tenorio Nationalpark – Bijagua / Costa Rica
Rio Celeste Tenorio Nationalpark
Rio Celeste Fluss im Tenorio Nationalpark – Bijagua / Costa Rica

León

Angekommen in Leon stellen wir erstmal fest, wie heiss es tatsächlich in Nicaragua werden kann wenn man keinen Wind wie in Granada oder Ometepe hat oder wenn es auch einfach mal regnet, wie in Bijagua / Costa Rica.

Was kann man in Leon machen?

Besonders beliebt in Leon ist das Sand- oder Vulcanoboarding auf dem Cerro Negro. Wir haben uns allerdings für eine Overnight Vulkan Tour auf dem Telica Vulkan entschieden und wurden nicht enttäuscht. Der Hike ist mit 1,5 Stunden nach oben und 3 Stunden nach unten nicht besonders anstrengend, die Aussicht oben fantastisch und Sonnenunter- und Aufgang absolut sehenswert!

Ein weiteres Muss ist die Kathedrale in Leon, vor allem die Besichtigung des Daches lohnt sich. Die weißen Gewölbe auf dem Dach der Kathedrale sind wirklich atemberaubend schön.

Obwohl wir 4 Tage in Leon waren, haben wir nicht viel mehr gemacht, sondern die restliche Zeit entspannt. Außer in kleinen Comedors / Strassenrestaurants, haben wir auch in keinem Restaurants gegessen – daher hierzu keine Empfehlung außer das sehr leckere Streetfood.

Hostelempfehlung in León

Hostel Poco a Poco | Ganz neues Hostel im Center von Leon, riesengroße Schlafsäle, ein toller Innenhof, Hängematten und Frühstück für 1 USD. Definitive Empfehlung!

Kathedrale Leon
Kathedrale in Leon 
Telica Vulkan Leon
Telica Vulkan in der Nähe von Leon

Corn Islands

Big Corn Island und Little Corn Island sind kleine Inseln vor der Atlantikküste von Nicaragua, man kann dort von Bluefields mit dem Boot oder aber von Managua mit dem Flieger ankommen.

Big Corn hat einen Flughafen, es gibt Autos und alles liegt recht weit auseinander wobei Little Corn wirklich klein ist, es keine Autos gibt und auch nur zweimal am Tag ein Boot hinfährt.

Big Corn hat leider nicht so viel Charme wie Little Corn, das Village und einige andere Gegenden dort sollte man in der Nacht meiden und Restaurants sind recht weit voneinander entfernt. Das Gute ist dass man nur 20 Cordobas (0,80 Cent) zahlt um mit dem Taxi zu jedem Spot auf der Insel zu kommen.

Es gibt auf beiden Inseln gute Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten, die meisten nutzen die Zeit dort aber zum Ausspannen, Yoga machen oder nichts tun. Paradiesisch schön wird es auf Little Corn: Wenn man nach 30-minütigem Fussmarsch am Otto Beach angekommen ist, dann ist die Welt in Ordnung – weißer Sandstrand, Boote, türkises Wasser und ein Toña – was kann es besseres geben?

Restaurantempfehlung auf Little Corn Island

Desideri | Restaurant und Bar, gutes Essen und abends lecker Longdrinks.

Rosas | Lokales Restaurant mit gutem Frühstück und tollen Fischgerichten, z.B. Lobster und Ron Don (Fischsuppe – eine lokale Spezialität)

Tranquilo Café | Sicher der Hot Spot der Insel, hier trifft man sich Morgens, Mittags und Abends

El Bosque | Gutes und günstiges Frühstück und lokale Speisen, sehr empfehlenswert

Miss Bridgets | Etwas schwer zu finden aber auch hier gibt es Abends gute regionale Küche und vor allem Fisch und Hummer

Otto Beach Little Corn Island
Otto Beach in Little Corn Island
Big Corn Island
Blick über Big Corn Island
Big Corn Island
Im Landeanflug auf Big Corn Island

Facts über Nicaragua

RegionZentralamerika
HauptstadtManagua
Einwohnerca. 6 Millionen
Wetter in Nicaragua im März25-36 Grad, sehr viel Sonne, teilweise aber Abends und Morgens regnerisch. In Granada und Ometepe sehr windig.
SpracheSpanisch, Kreolisch, es wird (in touristischen Gegenden) Englisch gesprochen
WährungCordobas
Was kann man erleben Strand, Vulkane, Kolonialstädte, weite Landschaften, Wanderungen, Ride im Chicken Bus, Surfen, Tauchen, Schnorcheln, Vulkantour

 

1 Kommentar

  1. […] ich Euch schon einen Einblick in meine Reise durch Nicaragua gegeben habe, möchte ich mich natürlich auch noch dem Thema Essen in Lateinamerika, im speziellen […]

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